Kapitel 11-3

2506 Parole

Hinter der Gruppe von Vampiren, die auf sie zukamen, sah sie ein kleines Mädchen mit blonden Locken und irgendwie wusste sie, dass dies die Seite von Misery war, die sie bisher noch nicht zu Gesicht bekommen hatte. Als sie die tiefschwarzen Augen des Mädchens sah, hatte sie das Gefühl, dass diese Gestalt ebenso beängstigend war, wie die verwesende Leiche oder die tödliche Verführerin. Neben Misery war der kleine Junge, dem sie helfen hatte wollen. Er lag am Boden, scheinbar völlig in den Bann gezogen von einem Medaillon, das er vor sich hielt, und an dem eine große Spinne hing. ‚Großer Gott‘, schrie Tabathas Geist. Er hatte Misery Mami genannt. Sie schickte ein schnelles Stoßgebet zum Himmel, hoffte, dass es eine Lüge war. Das Allerletzte, was sie brauchte, war ein Hinweis darauf, dass D

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