Zehntes Kapitel

3748 Parole

Zehntes Kapitel Dima Mitten in der Nacht weckt mich irgendein Geräusch vor der Hütte auf. Ich springe aus dem Bett und schnappe mir die Glock, die auf dem Nachttisch liegt. Ich schlafe im großen Schlafzimmer, in dem auch Nikolai liegt. Auch wenn ich sehen kann, dass es ihm besser geht, bin ich nicht bereit, in einem anderen Zimmer zu schlafen. Als ob er aufhören könnte, zu atmen, nur weil es Nacht ist oder so. Ich höre ein weiteres Geräusch – direkt vor den Fenstertüren, die hinaus auf die Veranda führen. Lautlos drehe ich das Schloss daran auf, drehe den Knauf und ziehe die Tür auf, während ich die ganze Zeit über auf einem innerlichen Amoklauf gegen mich selbst bin, weil ich noch nicht jedes von Alex’ Geheimnissen herausgefunden habe. Denn mir kommt es so vor, als müsste es mehr gebe

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