Suki lächelte erleichtert. Sie hatte schon ein ungutes Gefühl gehabt, als sie Kyokos Wohnhaus hinter sich gelassen hatten, und war froh, dass Shinbe es endlich ausgesprochen hatte. Ohne Zögern stand Suki auf und ging voraus zum Auto. Kaum dass Shinbe eingestiegen war, startete sie den Motor und fuhr los. Sie waren nur wenige Meilen weg, also würde es nicht lange dauern, ihr Ziel zu erreichen. Alle Autos schienen verschwunden zu sein und alle Ampeln blieben grün, als wollten sie die Tatsache, dass sie sich beeilen mussten, bestätigen. Shinbe saß am Beifahrersitz, seinen Ellbogen an der Armlehne abgestützt, während seine Finger langsam mit seiner Unterlippe spielten. Er hatte das Bild von der Gestalt, die er kaum wahrnehmbar hinter Kyoko erblickt hatte, nicht aus seinem Kopf bekommen könne

