14 Gabriela Ich blickte auf meinen Sohn hinunter und die Tränen liefen mir über die Wangen. Ich war ausgelaugt. Nach dem Transport, der sexuellen Gymnastik und nachdem ich mich um Jori—und Jorik—gekümmert hatte, war ich todmüde. Aber das war nur physisch und Rachel das Babysitten zu überlassen und ein Nickerchen zu halten hätte mir bereits geholfen. Aber mental war ich völlig am Ende. Was sollte ich nur machen? Jorik hatte eine ausgewählte Partnerin, eine Frau, die in jeder Hinsicht perfekt für ihn war. Und ich? Ich wollte nicht die Art Frau sein, die einen Mann mit einem Baby in die Falle lockte. Einem Baby, das er gar nicht geplant hatte. Klar, er war von Jori wie verzaubert und ich wollte ihn nicht verlassen. Noch gestern war alles perfekt gewesen. Und jetzt? Jetzt war ich das fü

