9 Gabriela, Eine Stunde später Es war schon das zweite Mal an diesem Tag, dass ich die Augen aufmachte und Jorik erblickte. Ich blinzelte, nur um sicherzugehen. Er lächelte und sein hübsches Gesicht war völlig auf mich fokussiert. Ich betrachtete diese schokoladenbraunen Augen, das dunkle Haar, selbst die Stoppeln an seinem quadratischen Kiefer. Er sah sogar noch kräftiger aus als vorher. Noch umwerfender. “Liebling,” flüsterte er. “Wie fühlst du dich?” Ich blickte mich um und erinnerte mich, dass ich in einem dieser feschen Tanks lag. Ich fühlte mich wohl und lag auf einem weichen Kissen. Das Metall und die Oberseite erinnerten mich an die konkaven Fenster eines Fighterjets. Jorik war über mich gebeugt, seine Hand lag auf der Außenwand. Ich rührte mich und er half mir beim Aufsetzen

