»Das ergibt keinen Sinn«, sage ich hektisch. »Jetzt komm schon, klettere wieder nach oben.« Mit meinem verletzten linken Arm unternehme ich den übermenschlichen Versuch, nach unten zu greifen und dabei die Schmerzen zu ignorieren. Liams Finger rutschen aus meinem Griff, aber er dreht seinen Körper und ergreift in dem Moment mein linkes Handgelenk, als ich mich nach ihm ausstrecke. Meine linke Schulter knackt einmal laut, bevor sie unerträglich schmerzt. Ungewollt schreie ich auf. Ich denke gerade, dass ich gleich ohnmächtig werde, als ich Liam sagen höre: »Ich lasse jetzt los.« Zumindest denke ich, dass er das sagt. Durch den pulsierenden Schmerz höre ich, wie er wiederholt: »Du musst auf das Dach dieses Dings gelangen.« Vor meinen Augen wird es immer dunkler, und meine Sinne werden

