17 Peter Wir treffen Danilo Novak in einem Café in Belgrad, einem modernen, stilvollen Ort, der vollständig mit den Männern des serbischen Waffenhändlers besetzt ist. Abgesehen von den beiden jungen Baristas hinter der glänzend weißen Theke ist jeder im Café bis auf die Zähne bewaffnet – und wahrscheinlich sind es auch die hübschen Teenager-Baristas. Anton ist als Backup zurückgeblieben – eine Vorsichtsmaßnahme für den Fall, dass etwas schiefgeht – aber die Zwillinge sind bei mir. Wir treten ein und bleiben dann stehen, um uns umzuschauen. Novak sitzt an einem kleinen, runden Tisch in der Mitte des Cafés. Das ist ein Ort, an dem wir uns unwohl fühlen sollen, da wir von allen Seiten umzingelt sind, aber ich lächele den Waffenhändler einfach an, während wir zu ihm gehen. »Nettes Café«,

