Am nächsten Tag wache ich um die Mittagszeit auf und springe unter die Dusche. Ich ziehe mir wieder meinen schwarzen Body und meine lockere Hose an und kämme meine Haare. Ich laufe runter in den Frühstückssaal, aber dieser ist leicht überfüllt. Ich nehme mir einfach einen Becher Orangensaft und gehe wieder in die Lobby. Im Poolbereich ist für diese Uhrzeit schon eine Menge los, aber dafür habe ich nicht wirklich die Nerven, also schlendere ich durch die Gänge des Hotels und sehe mich ein wenig um. Die Türen der Hotelzimmer sehen auf allen Etagen für die Bewohner gleich aus, wobei an der ein oder anderen Tür eine der goldenen Ziffern für die Zimmernummer schiefhängt oder ganz abgerissen worden ist. Manche Türen sind einfach nur angelehnt und ich erkenne viele Kleidungsstücke, leere Pappbe

