KAPITEL FÜNFUNDZWANZIG Alec kniete am Boden. Er spürte weder den Schlamm an seinen Händen noch den kalten Wind in seinem Gesicht, als er über das Grab seines Bruders gebeugt kniete. Er weinte und weinte über den Erdhügeln. Seine Hände waren wund, denn er hatte die ganze Nacht lang das Grab für seinen Bruder ausgehoben. Alec fühlte nichts; er war fühlte sich leer und hohl, wie er vor den Gräbern seiner Familie kniete. Sie waren alle tot. Es war surreal. Vor ihm lagen seine Eltern und sein Bruder, an dessen Stelle er zu den Flammen gegangen war. Doch Alec fühlte er sich nicht als Held. Im Gegenteil – er war überwältigt von Schuldgefühlen. Er war sicher, dass alles seine Schuld war. Die Pandesier hatten sein Dorf aus Rache verwüstet. Alec hatte sie beschämt, als er ihnen bei den Flammen en

