III-1

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III An diesem Tage hatte Saint-Loup, wie an den vorhergehenden, nach Doncières gehn müssen, wo man nun immer, bevor er endgültig dorthin zurückkehrte, bis zum Nachmittagende seiner bedürfen würde. Mir tat leid, daß er nicht in Balbec war. Ich hatte junge Frauen, die mir von weitem entzückend erschienen waren, aus einem Wagen steigen und teils in den Tanzsaal des Kasinos, teils zum Konditor hereingehn sehn. Ich stand gerade in einer von jenen Perioden der Jugend, die keine besonderen erotischen Bindungen kennen, unbesetzt sind, in denen man – wie ein Liebender die Frau, in die er verliebt ist – überall die Schönheit selber sucht, ersehnt und sieht. Wenn nur ein einziges Motiv der Wirklichkeit – das Wenige, was man von einer Frau, die man von Weitem oder nur im Rücken sieht, erkennen kann –

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