KAPITEL ACHTUNDZWANZIG

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KAPITEL ACHTUNDZWANZIG Kyra starrte wie hypnotisiert auf das Gesicht des Jungen, das Gesicht von dem sie sich nicht losreißen konnte. Sie verlor sich in seinen kristallblauen Augen, in seinem langen, hellblonden Haar, welches die perfekt gemeißelten Gesichtszüge umrahmte. Der Junge, der nicht ganz von dieser Welt war, schaute sie an, als ob er sie schon für immer kannte. Sie fühlte, wie seine Augen ihre Seele durchdrangen, fühlte, wie sich die Erde unter ihr bewegte und als sie nach unten sah, sah sie, dass sie auf dem Meer trieb, dass sie auf einem großen Floß stand und der Junge sich auf der anderen Seite des Floßes befand. Sie verstand nicht was gerade geschah, wo sie war und wo sie hintrieben. Aber sie wusste, dass sie zusammen irgendwo hintrieben, sie beide alleine inmitten des große

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