Siebtes Kapitel-3

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Sasha „Die Russin ist eingetroffen!“, rufe ich, als Kayla für mich weit die Tür aufreißt. Die kleine, lebhafte Blondine nur zu sehen, macht mich schon glücklich. Ich spaziere an ihre vorbei in die Wohnung wie eine Königin, die in ihr Schloss zurückkehrt. Es sieht immer noch so aus wie immer – das leuchtend rote Sofa und die Sessel, die ich mit der Kreditkarte meines Vaters gekauft habe, der Teppich unter dem Couchtisch. Sogar die Bilder an der Wand sind noch dieselben, die ich aufgehängt habe. Ich habe meine Freundinnen nicht gekauft – jedenfalls kommt es mir nicht so vor. Sie haben mir so viel gegeben – aber wir haben in unserem letzten Jahr an der Uni komplett von Igors Geld gelebt. Meine Freundinnen haben den Freifahrtschein genossen und im Gegenzug ihre Herzen und Leben für mich geö

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