Dreizehntes Kapitel Maxim Wir nehmen den Nachmittagsflug und bis wir vor dem Kreml aus dem Taxi steigen, ist es schon Abend. Ich bin regelrecht aufgekratzt – so entfernt von der Stimmung, mit der ich gestern in das Flugzeug gestiegen war, um meine entkommene Braut wieder einzufangen. Ich bin nicht so töricht zu glauben, ich hätte sie erobert, aber sie wird definitiv zahmer. Oder vielleicht bin ich auch nur Narr genug, um das zu glauben, nur weil ich sie endlich gevögelt habe. Ich weiß, dass s*x Männer in Idioten verwandeln konnte – Ravil ist das beste Beispiel dafür, der seinen schwangeren One-Night-Stand gekidnappt hat. Wir fahren mit dem Aufzug ins Penthouse, wo wir Oleg antreffen, der aus der Tür kommt und nach Nikolais Eau de Cologne riecht. „Was ist hier los?“, frage ich. „Gehst

