F Ü N F Z E H N Ich öffne meine Augen beim Klang von ächzendem Metall. Eine Stahltür geht auf, Licht durchflutet den Raum, und ich merke, dass ich doch eingeschlafen bin. Ich springe auf, bin wach, wachsam, kampfbereit. Ich stehe da und sehe, dass Flo auch schon auf den Beinen ist und mit geballten Fäusten unsere neuen Gäste anschaut. Im Eingang stehen Dutzende Sklaventreiber, tragen ihre Gesichtsmasken, und jeder von ihnen hält eine schwarze Uniform. Sie marschieren in den Raum, und während dessen stehen die ganzen Jugendliche langsam auf, überall. Sie wissen alle, was ihnen bevorsteht. Die Zeit ist reif. Ein lautes Signal ertönt, und wer auch immer noch geschlafen hat ist jetzt auf. Ein Sklaventreiber geht zu jedem Kind, gleich mehrere gehen auf uns zu, einer direkt auf mich. Er drüc

