Geschichte von mystikal Loner
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mystikal Loner

ÜBERquote
Hallo meine Lieben, ich bin Mystikal Loner von Namen und ich bin Autorin, die einfach liebt zu schreiben. Ich stecke all meine Vorstellungen ins Schreiben und hoffe, ihr liebt es alle. Mein neues Release ist Vom Mafia-Boss Beansprucht. Hoffe, ihr lest alle und kommentiert, um mich zu ermutigen 😊.
bc
Verliebt in Meinen Alpha-Stiefbruder
Aktualisiert am Jul 20, 2026, 05:41
„Schatz?!“ Ich unterdrückte ein Augenrollen und kuschelte mich noch tiefer in mein Bett, ohne auch nur den Versuch zu machen, einen Muskel zu bewegen oder meine innere Wölfin zu wecken. Wenn sie sich einen neuen Kerl suchen will, bitte schön. Soll sie sich eben einen neuen Gefährten suchen. Es ging mich wirklich nichts an, aber sie ist meine Mom! Sie will einen reichen Alpha heiraten, mit dem sie gerade mal seit zwei Monaten zusammen ist? Es ist einfach völlig verrückt, so schnell ein Rudelband einzugehen. Und dann organisiert sie auch noch heute Abend ein spätes Rudel-Dinner, obwohl morgen Schule ist. Unter keinen Umständen gehe ich an einem Schulabend zu einem Abendessen. Ich meine, wer macht denn so etwas? Ich fuhr sofort hoch, als meine Zimmertür aufgerissen wurde und meine Mom hereinkam. Sie sah verdammt heiß aus für ihren neuen Typen und strahlte dabei diese dominante, zickige Ausstrahlung aus. Ratet mal, wer daran schuld ist. Ich. „Scarlett, was zum Teufel machst du da immer noch zusammengerollt wie ein Wurm? Die Gäste sind da. Zieh dich an und komm sofort runter!“ Sie knallte die Tür wieder zu, ohne mir auch nur die Chance zu geben, ein Wort herauszubringen. Das ist übrigens meine Mom. Vor mich hin murrend rollte ich mich aus dem Bett und stand auf, fluchte die verdammten Besucher zusammen – wer auch immer sie waren – und ignorierte dabei völlig die fremden Düfte, die bis nach oben zogen. Als ich in den Spiegel sah, sah ich aus, als wäre ich gerade nach einer schlimmen Vollmondverwandlung direkt aus einem Horrorfilm gekommen. Zu müde, um mich umzuziehen, beschloss ich, einfach so nach unten zu gehen. Ich meine, was sollte schon Schlimmes passieren? Als ich unten ankam, hörte ich leises Gemurmel. Wahrscheinlich redete meine Mom ihnen gerade ein, dass ich mich fertig machte. Ich holte noch einmal tief Luft und betrat das Esszimmer, ohne jemanden anzusehen oder auch nur zu versuchen, ihren Geruch wahrzunehmen. Stattdessen ging ich direkt auf den einzigen freien Stuhl zu, den ich erkennen konnte. Ja, und bevor ihr fragt – ja, ich bin zu zwanzig Prozent blind. Ich brauche für fast alles eine Brille, was mich vermutlich zur fehlerhaftesten Omega-Wölfin der Geschichte macht. Kaum hatte ich mich völlig unbekümmert auf den Stuhl fallen lassen, wurde das Esszimmer schlagartig still. Sie starrten wahrscheinlich die unhöfliche Tochter an. Zumindest hielten sie mich wohl dafür. Plötzlich räusperte sich meine Mom und versuchte, die Nette zu spielen, während sie mich vorstellte. Ihr Geruch verriet ihre Nervosität. „Rivali, nimm ihr Verhalten bitte nicht übel. Sie ist im Moment nur etwas gestresst wegen der Schule und allem anderen“, sagte sie mit einem gekünstelten Lachen. Der Alpha, Rivali, lachte und meinte, ich sei eben noch ein Kind. Meine Mom stieß mich plötzlich leicht an und sagte: „Warum begrüßt du nicht deinen zukünftigen Bruder, Raven?“ Raven? Woher kenne ich diesen Namen— Oh Scheiße?! Als ich aufblickte, schoss Panik durch meine Wölfin, als ich endlich klar erkannte, neben wem ich mich mit meiner Horrorlaune gerade hingesetzt hatte. Es ist Raven … Mein Gott, ich schaffe es wirklich jeden einzelnen Tag meines Lebens, mich zu blamieren. Mit einem selbstgefälligen, räuberischen Lächeln auf den Lippen kicherte er leise. Er schien genauso überrascht zu sein, mich zu sehen. „Freut mich, dich kennenzulernen … Scarlett.“ Mein Gott, ich liebe die Art, wie mein Name über seine Lippen kommt.
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bc
Der maskierte Mörder ist ein Mädchen?
Aktualisiert am Jul 17, 2026, 02:14
„Nochmal!“ Lucy rannte sofort los und gab alles, was sie hatte. Als sie das äußerste Ende erreichte, kehrte sie sofort schwer atmend zurück, krümmte sich zusammen und hielt sich den Bauch, um genug Luft zu bekommen. Kutnetsov lächelte darüber. Er liebte es, wenn sie genug Energie in ihre Aufgaben steckte, sie war wirklich sein kleiner Schmetterling. „Du machst das gut, Schmetterling.“ Lucy nickte, während sie sich wieder mit in die Hüften gestemmten Händen hinstellte. Sie hatte seit zwei Tagen am Stück nichts gegessen und ununterbrochen trainiert, weil der Meister gesagt hatte, sie müsse stärker werden. „Der Meister wäre so stolz auf dich, lauf schon und gesell dich zu den anderen Insassen.“ „Ja, Sir. Sir?“ Kutnetsov drehte sich mit hochgezogener Augenbraue um, was ihr signalisierte, dass sie mit ihrer Frage fortfahren sollte. „Kann ich bitte etwas Brot haben? Ich verhungere.“ Kutnetsov zuckte mit den Schultern. „Kein Essen für dich, Befehl des Meisters.“ So war ihr Leben schon immer gewesen. Der Liebling des Meisters zu sein, war nichts, worauf irgendjemand stolz sein wollte. Man wurde ausgehungert, gedrillt und gezwungen, die härtesten Aufgaben zu übernehmen. Lucy fluchte leise vor sich hin und ging weiter, um sich den Insassen anzuschließen, wobei sie sich wünschte, einfach zusammenbrechen zu können, damit das alles ein Ende hätte. Aber deine Wünsche werden nie wahr, wenn du verzweifelt bist. Sie erfüllen sich nur, wenn du, naja, immer noch verzweifelt bist.
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bc
Der Abgelehnte Mond
Aktualisiert am Jul 9, 2026, 22:32
Fünf Jahre der Hingabe zerbrechen in Tausend Teile, als Jonah Rose ein weiteres Mal bei ihrer Paarungszeremonie im Stich lässt, um seine Jugendliebe Lucy zu trösten – eine fragile Wölfin, die bereits mehr als neunundneunzig Mal versucht hat, sich das Leben zu nehmen. In diesem Moment begreift Rose endlich die Wahrheit: Sie war niemals diejenige, die Jonahs Herz besaß.Zutiefst am Boden zerstört, aber entschlossen, bricht Rose alle Zelte mit dem Bloodhound-Rudel ab und geht fort, fest entschlossen, ihr Leben zurückzufordern und ganz neu anzufangen. Doch das Schicksal hat andere Pläne.Eine unbedachte, alkoholgetränkte Nacht verändert alles, als Rose sich in den Armen des unantastbarsten Alphas des gesamten Territoriums wiederfindet: Alek Pavlon, Jonahs geschworener Erzfeind und größter Konkurrent, der sich augenblicklich in sie verliebt und von ihr besessen ist.Was als ein Fehler beginnt, droht nun einen Krieg zwischen den Rudeln zu entfachen, tief vergrabene Begierden zu wecken und Rose dazu zu zwingen, sich zwischen dem Schmerz ihrer Vergangenheit und einer gefährlichen neuen Zukunft zu entscheiden.
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bc
Vom Mafia-Boss beansprucht
Aktualisiert am Jul 8, 2026, 11:40
Rose war so naiv, dass sie in der Nacht vor ihrer Hochzeit dabei erwischte, wie er sie mit der letzten Person betrog, mit der sie ihn jemals hätte erwarten können – Rebecca.Aus Wut und Trotz beschimpfte sie beide und ging, betrunk sich anschließend und knutschte mit einem Mafia-Boss herum, der, ohne es zu wissen, ihr Verlobter Stiefbruder und zugleich sein Boss war.Am Tag der Hochzeit stürmte sie hinein und sagte alles ab, indem sie Jonah bloßstellte. Nach der Demütigung schwor Jonah, ihr das Leben zur Hölle zu machen. Sie versuchte, einen Job zu bekommen, aber das war fast unmöglich wegen des Einflusses, den Jonah hatte.Also ging sie zu dem größten Mafia-Boss, den ihre Freundin Lucy ihr empfohlen hatte. Als sie ihn um Hilfe bitten wollte, stellte sich heraus, dass der Don der mysteriöse Mann war, der Interesse an ihr gezeigt hatte, den sie aber immer wieder abgelehnt hatte. Ohne dass sie es wusste, war er der Boss und Stiefbruder ihres Ex-Verlobten.Sie bat ihn um seine Hilfe, und er bot sie ihr natürlich an, aber unter einer Bedingung.dass sie seine Geliebte sein würde !.
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bc
Die Mafia-Erbin
Aktualisiert am Feb 7, 2026, 03:00
"Es ist eine Frage von Leben oder Tod und ich bin nicht bereit, mich irgendetwas zu stellen, aber ich kann auch nicht feige sein", murmelte ich vor mich hin... Nicht bis der Albtraum auf mich zukam und mich traf ahhh... dieser Idiot hat mich gerade in den Magen geschlagen... Ich zuckte auf dem Boden zusammen, als ich bemerkte, wie etwas Flüssiges aus meinem Mund tropfte... was zum... Blut!
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