Kapitel 31

1039 Worte

Kapitel 31 Der Mond schien ins Zimmer, als ich erwachte. Ich warf einen Blick auf Ivo, der neben mir schlief. Er sah entspannt aus. Auf den Ellenbogen gestützt betrachtete ich ihn ausgiebig. Ich liebte seine wilden Locken, wollte am Liebsten meine Finger in sie versenken. Vorsichtig lüftete ich die Decke, um ihn in seiner ganzen Pracht begutachten zu können. Im fahlen Mondlicht wirkte er wie eine Statue, Licht und Schatten, jeder Muskel perfekt ausgearbeitet. Es juckte mich in den Fingern, die Kurven seiner Muskeln nachzufahren, von den breiten Schultern, über die Brust, den flachen Bauch hinab bis zu seinem … Neugierig blieb mein Blick an seinem ruhenden Geschlecht haften. Im entspannten Zustand sah es nicht mehr so bedrohlich aus, wie am Abend zuvor. Mir wurde heiß, als ich daran dacht

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