Kapitel 36

1416 Worte

Kapitel 36 Ich riss erschrocken die Augen auf. Eine Hand lag schwer auf meinem Mund und jemand war über mich gebeugt. Mein Herz klopfte wie wild. Ich konnte sein Gesicht nicht erkennen, doch ich wusste auch so, wer es war. „Still! Ich bin's!“, flüsterte er. Meine Gedanken rasten. Wie war er hierher gekommen? Was tat er hier? Warum war er hier? Hatte er mich verraten? Er nahm seine Hand weg und ersetzte sie durch seinen Mund. Ich wollte mich gegen ihn wehren. Zu viele unbeantwortete Fragen lagen zwischen uns. Doch mein Körper schien nicht mehr auf meine Stimme zu hören, sobald dieser Mann im Spiel war. Wie von Sinnen küssten wir uns. Ich schmeckte Blut und wusste nicht, war es seins oder meins. Egal. Es spielte keine Rolle. Ich brauchte ihn. Musste ihn haben. Noch ein Mal. Egal, was dan

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN