Epilog

1010 Worte

Epilog Ich stand an der Reling und schaute auf das blaue Meer. Die Wellen faszinierten mich. All dieses viele Wasser um mich herum war in ständiger Bewegung. Der Wind wehte mir ein paar Strähnen ins Gesicht, die sich aus meiner Frisur gelöst hatten. Ich strich sie zurück und genoss die Gischt, die aufspritzte und wie ein feiner Nebel mein Gesicht benetzte. Ivo trat an mich heran und legte die Arme um meine Mitte. Ich lehnte mich seufzend gegen seine breite Brust und schloss die Augen. „Du bist früh auf“, murmelte er an meinem Ohr und hauchte einen Kuss in meinen Nacken, der mich erschauern ließ. „Hm.“ „Der Kapitän sagt, wir werden in einer Woche unser Ziel erreicht haben, wenn das Wetter nicht umschlägt. Freust du dich?“ „Ja. Ich bin schon sehr neugierig. Wie es wohl sein wird. Gibt

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