Kapitel 28

1250 Worte

Kapitel 28 16. August 1888 Das rege Treiben in London hatte ich nie so recht gemocht. Noch weniger mochte ich den Nebel, der schwer und feucht in der Luft lag und die Sicht auf ein Minimum beschränkte. Es war kurz nach Sonnenaufgang, doch trotz der frühen Stunde und dem Nebel waren zahlreiche Straßenverkäufer unterwegs, die ihre Ware anboten. Ich hatte den Rest meiner Reise auf dem Wagen eines Bauern, der in Begleitung seiner ältesten Tochter seine Waren nach London brachte, um sie zu verkaufen, zurückgelegt. Geld für den Zug oder Kutsche hatte ich ja keines. Auch hatte ich die Nächte weiterhin in Scheunen verbringen müssen anstatt in einem komfortablem Gasthaus. Dementsprechend sah mein Kleid aus. Es war fleckig und knittrig. Ohnehin war es ja nur ein einfaches Kleid aus grobem Stoff, w

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