Ich schluckte schwer. Die Worte lasteten schwer auf meiner Brust wie ein Feuer in der Kälte. Sie hatte an mich geglaubt, als ich es nicht mehr konnte. Vielleicht reichte das, um den Abgrund zu bekämpfen. Plötzlich knackte ein Zweig in der Nähe. Wir erstarrten. „Bleib hinter mir“, murmelte ich und trat mit angespannten Muskeln vor. Aus dem Schatten bewegte sich eine Gestalt – lautlos, langsam. Mein Puls raste. Islas Atem stockte neben mir. „Es kommt“, flüsterte sie. Das Wesen erschien, diesmal greifbarer – verzerrt, bleich, mit Augen wie schwarze Abgründe, die das Licht verschluckten. Ich trat vor, bereit zum Kampf, doch etwas in mir schreckte zurück. Das war nicht einfach nur ein Monster. Es war ein Teil dieses Abgrunds, der mich nach Hause rief. „Warum folgst du mir?“, fragte ich m

