nine

2768 Worte
Die Sonnenstrahlen, die aus dem Balkonfenster das ganze Zimmer erhellen, wecken mich. Ich blinzele ein paar Mal, bis ich merke, dass ich an einen warmen Körper gepresst bin. Im Schlaf habe ich mich wohl gedreht, denn ich schaue direkt in dieses makellose Gesicht. Sein Arm umschlingt immernoch meine Hüfte. Mein Herz fängt wieder an zu rasen. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal über einen Jungen sagen würde, aber er ist bildhübsch. Er schläft noch. Sein Atem ist regelmäßig. Ich sehe mir seine Tattoos an und gehe sie ganz leicht mit meinem Finger nach. Der Schmetterling auf seinem Bauch ist wirklich schön. Nie hätte ich gedacht, dass ich mit einem Schönling in einem Bett schlafen würde. Vorallem nicht mit ihm! Als ich an gestern Abend denken muss, bekomme ich schon wieder Gänsehaut. Wieso reagiert mein Körper so auf ihn? Seinen blauen Fleck kann man noch sehen und auf seiner Lippe hat sich eine Kruste gebildet. Irgendwie will ich diese rosanen Lippen auf meinen spüren .. Man ich glaube echt, ich werde krank! Was denke ich da für 'ne Scheiße?! Schöne Scheiße. Ich will ihm gerade eine Locke aus seinem Gesicht streichen, als plötzlich die Tür aufgeht. "Aaaamyy! Aufsteheen! Es giibt-" Noah bleibt wie angewurzelt stehen. Kein Wunder Amy, du liegst mit Haden in einem Bett und er oben ohne! Er guckt von mir zu Haden, der langsam auch mal wach wird. Er hält sich die Hand vor sein Gesicht, um den Sonnenstrahlen zu entkommen und sich an das Licht zu gewöhnen. Sein Blick schweift zu Noah und dann zu mir. "Whoouww, ich wollte nicht, .. i-ich mein, .. i-ich wusste nicht, dass ihr beide, .. Ich sollte besser gehn." Noah läuft knallrot an und will sich umdrehen. "Noah, warte! Es ist nicht so, wie es aussieht! Ich mein-", ich will klarmachen, dass das ein Missverständnis ist, bis sich Lockenkopf zu Wort meldet. "Wie es ist nicht so, wie es aussieht?", er steht auf und schnappt sich sein Hemd. "Also, ich finde diese heiße Nacht spricht ganz für sich. Whoa, das ging ab. Hab ja doch nicht gelogen, als ich meinte du bist echt 'ne Wilde." Haden zwinkert mir zu. OHNE WITZ, ICH GLAUBE MEIN KIEFER HÄNGT MIR BIS ZUM ERDBODEN! Ich glaube, ich höre nicht richtig! Ist der eigentlich völlig behindert?! "Keine Einzelheiten, man .." Noah hebt die Hände und flüchtet wortwörtlich aus dem Zimmer. Bevor ich überhaupt irgendetwas sagen kann, grinst mir Haden siegessicher zu und verschwindet. Aaaaaaaaaaah! Ich schreie in mein Kissen! Wie peinlich ist das denn?! Dieses Arschloch! Ich hasse ihn! Ich hasse ihn! Ich hasse ihn! Was denkt Noah jetzt bloß? Aarrgh. Das gibt Rache, Stone! _ Fertig angezogen betrete ich die Küche. Es riecht nach Pfannkuchen. Also deswegen kam Noah in mein Zimmer. Ich setze mich an den Tisch und merke, dass mich alle dieser Heinis anglotzen, bis auf Haden. Und alle haben dieses dreckige Grinsen im Gesicht! Zack wackelt mit den Augenbrauen und Lou deutet in Richtung Haden. Lewis kann sich ein Lachen nicht verkneifen und Noah schaut mich gar nicht an! Er ist immernoch rot! Mein Gott, die sind ja schlimmer, als Weiber! Solche Lästertanten! Nur Haden blickt nicht einmal in meine Richtung und isst, als würde er zum ersten Mal Pfannkuchen essen. Ich vergrabe mein Gesicht in meine Hände. Was habe ich getan, dass ich so bestraft werden muss? Cassie blickt von einem zum Nächsten. Sie checkt es natürlich nicht, aber ich bekomme ein Ich-will-gleich-alles-hören-Blick. Ich nicke nur stumm. Gerade, als ich in mein Pfannkuchen beißen will, spricht Cassie mich auf mein Piercing an. "Du hast ihn ja wieder an?" "Yep. War nur für gestern .." "Mach ihn ab, es sieht hässlich aus. Und anstatt 'ne Cap, trägst du jetzt einen Beanie? Du siehst schlimmer aus, als die Obdachlosen auf der Straße!" Spatzenhirn guckt mich nicht einmal an, als er das von sich gibt. Der will mich doch verarschen! "Sag mal, geht's noch! Das interessiert dich ein Scheiß, was ich anziehe! Und gestern Abend, waren Sie noch anderer Meinung, Herr Vollidiot! Hast du deine männlichen Tage oder was?!" "Gestern war gestern! Erhoff dir nichts! Ich meine-" Weiter kommt er nicht, denn Cassie unterbricht ihn. "Haden! Hier der letzte Pfannkuchen ist für dich!" Aber Haden beachtet sie gar nicht. Wir funkeln uns böse an. "Beziehungsstress..", murmelt Noah und kriegt von mir einen Schlag auf den Hinterkopf. "Aaah!" Die anderen Jungs lachen. Diese Schwachköpfe! Paul, der Bodyguard von den Trotteln hier, kommt rein. "Der Wagen ist bereit. Herr Dohlson wartet in seinem Büro." Schnell verabschieden sich die Jungs und verlassen die Wohnung. Haden würdige ich keines Blickes. Wie kann er so was sagen? Wie kann man solche Stimmungsschwankungen haben? Wie konnte ich denken, dass ihm das gestern irgendetwas bedeutet hat? Das er, dass ernst gemeint hat? Er ist und bleibt ein Arschloch mit grünen Augen! Erhoff dir nichts! Aaargh! Wieso bin ich bloß so naiv? Dumme Amy, dumm, dumm, dumm! Cassie holt mich aus meinen Gedanken. "Ich glaube, du hast mir einiges zu erzählen, Fräulein." Sie wirft mir die Zeitung hin. Wow, ich bin, dank der Schlägerei, mit Haden auf dem Titelblatt. Kann es noch schlimmer kommen? HADEN P.O.V. "WAS SOLL DER SCHEIß?! Muss ich euch jedesmal den Arsch retten?! Ich habe es satt, den Dreck hinter euch wegzuräumen, den ihr angestellt habt!" Wir zucken vor Schreck zusammen, als Simon die Zeitung auf den Tisch knallt. Man sieht Amy und mich auf der Titelseite. Amy an der Wand, mich, wie ich Devin gerade eine reinhaue. Ich musste schmunzeln. Was sofort wieder verschwindet, als ich Simon's Gesichtsausdruck sehe. "Ihr müsst lernen, euren Ruf nicht zu verlieren! Ich habe erst letzte Woche, einem Insider Geld bezahlt, damit er ja den Mund hält und Zack's Bild, auf dem er einfach irgendwelche LKW's ansprayt, nicht weiter verkauft! Ich kann und will nicht ständig euer Image wahren! Und das wisst ihr!" Simon schaltet den Fernseher an. Und jetzt wird es wohl doch offiziell? Oder war das gestern nicht Beweis genug, dass da zwischen Haden Stone und Amanda Dohlson etwas läuft? Man sieht mich und Amy, wie wir auf dem roten Teppich, vor dem Restaurant, stehen und uns ansehen. Und Haden konnte es gar nicht haben, dass Amanda sich an dem Abend, mit jemand anderem vergnügt. So schlug unser hübscher Sänger einen Freund von Amanda, der kein anderer, als Millionärssohn Devin McJeffery ist! Und man sieht mich, gerade beim Ausholen. "Haha, ich seh ja hammer aus." Ich konzentriere mich auf Noah, der nicht, wie die anderen Jungs auf dem Bild, auf mich zuläuft, sondern etwas weiter wegsteht und gemütlich eine Hühnerkeule verspeist. Noah's Grinsen vergeht, als sich sein und Simon's Blick treffen. Was ist denn da in Haden gefahren? Hat unser Frauenmagnet endlich seine große Liebe gefunden? Fängt er jetzt an, um sie zu kämpfen? Was sagen Sie? Wenn Sie finden, dass Haden und Amanda ein tolles Paar wären, dann schrei- Simon schmeißt die Fernbedienung auf den Tisch. "Und jetzt erklärt mir diese Scheiße!" Die Jungs gucken alle zu mir. Tolle Freunde. Wichser. "Oh Gott, Simon, man! Du weißt, dass diese Paparazzies nur Scheiße labern! Dieser Bastard von Devin hat Amy bedrängt und ich habe ihn einfach nur zurückgezogen. Und das hat dem Pisser nicht gepasst, also habe ich ihm eine gegeben! Ende." Ich fahre mir durch die Haare und lege meinen Kopf in den Nacken. Simon setzt sich seufzend hin. "Ich will, dass die Titelblätter von euch und euren Songs, Konzerten, Erfolgen gefüllt sind. Nicht von Taten, die ihr später einmal bereut! Habt ihr das verstanden?" "Klar, Boss", antwortet Zack ihm und wir alle nicken. "Gut. Seid morgen fit für die Probe. Und tanzt pünktlich im Studio an!" Die Jungs verlassen nacheinander das Zimmer. Als letztes Ich. "Haden?" Simon's Stimme lässt mich inne halten. Ich drehe mich zu ihm. "Und du bist dir sicher, dass zwischen dir und meiner Tochter nichts läuft?" "Simon, du weißt die labern Scheiße .." "Ich weiß, ich weiß. Sie hält nicht viel von meiner Lebensweise und ich möchte sie nicht verlieren." Er guckt mich mit einem undefinierbaren Blick an und wendet sich dann wieder seinen Akten. Ich verlasse einfach den Raum. Was hat Amy bloß gegen dieses Leben? Warum wohnt sie nicht einfach bei ihrem Vater und genießt, das was sie alles bekommt? Ich meine, sie würde locker mit so einem Lebensstil umgehen können. Das hat sie auf dem Dinner mehr als gezeigt. Irgendwie weckt dieses Mädchen meine Interesse .. Warum kann dieses Mädchen nicht einfach, eine eingebildete verwöhnte Schnepfe sein? Ihr würde es gut gehen und ich hätte meinen Spaß. Fuck! Was interessiert dich das, Haden, man! Kann dir doch scheißegal sein! "Haden! Beweg dein Arsch!" Lou zerstört meine Gedanken, bevor sie noch mich zerstören. Doch bevor ich sie überhaupt erreiche, höre ich eine mir allzubekannte Stimme. "Haaaadeeeen, Schaaatzieee!" Amber. Ich sehe die Jungs hilfesuchend an. Ich hab jetzt echt keinen Nerv für die. "Haden, baaby. Komm lass uns ein bisschen Zeit miteinander verbringen." Sie kommt meinem Ohr ganz nah und flüstert: "Auf einem Sofa?" Dabei fährt sie mit ihrem Finger meinen Oberkörper auf und ab und guckt mich mit einem Welpenblick an, was bei ihr nicht wirkt, dank ihres 5- Schichten Make-Ups. Wie billig. Die Jungs lachen sich k.O. Lewis kann nicht mal mehr richtig stehen. Nur Noah guckt Amber an, als wäre sie ein Alien. Er war immer schon derjenige unter uns, der auf die Herzen der Frauen achtete. Mit One-Night Stands und Weiber, wie Amber kann er nichts anfangen. Ich schenke den Jungs mein dreckiges Grinsen und lasse mich von Amber in den nächsten Raum schleifen. Da sie hier als eine der Sekretären von Simon arbeitet, hat sie alle Schlüssel und ist oft in unserer Nähe. Sie hatte hier in dieser Firma praktisch schon jeden - außer Simon selber. Und ich habe gerade Bedürfnisse und brauche einen freien Kopf. Die Rolladen und Fenster des kleinen Raumes, in dem Amber mich hineinzieht, sind geschlossen und es muffelt ein wenig. Doch dies ist mir im Moment sowas von egal. Ich setze mich auf das Sofa, welches in der Ecke liegt und ziehe sie auf meinen Schoß. Ihre Bluse ist schon bis zu ihrem Dekolleté geöffnet und die letzten Knöpfe reiße ich einfach auf. Einst muss man Amber lassen: sie hat echt geile Titten. Ich umfasse sie und fange an sie zu kneten, was ihr ein Seufzen entlockt. Ich drücke sie näher an mich und fange an, an ihren Nippeln zu saugen. Ihr stöhnen füllt den Raum und ich merke, wie ich hart werde. Schnell öffne ich meine Hose und ziehe ihren Slip unter ihrem Rock, der sowieso nur knapp ihren Hintern bedeckt, zur Seite. Und ohne Vorwarnung dringe ich ein. "Reite", flüstere ich und fange an sie grob zu küssen. Man, die Frau weiß, wie sie ihre Zunge benutzen muss. Sie wird mit ihren Handlungen immer schneller, reitet auf mir und ihre Titten wackeln hoch und runter. Unser Stöhnen kann man wahrscheinlich den g**g runter hören. Und mit einem letzten Ruck komme ich und sie gleitet von mir runter. Als ich noch verschnaufe, steht Amber schon auf den Beinen und sieht mich mit einem undefinierbaren Blick an. Normalerweise würde sie nach jedem Fick versuchen mich zu überreden zu bleiben oder zu fragen, wann ich wieder Zeit habe. "Wer ist Amy, Haden?" Fuck. Ich habe ihren Namen gestöhnt. AMY P.O.V. "Mensch, neein, soo!", schimpft May und zeigt mir die Tanzschritte, durch die Cam, von vorne. "Bullshit, man! Es klappt einfach nicht!" Frustriert schmeiße ich den Beanie von meinem Kopf und setze mich im Schneidersitz einfach hin. Mein Gesicht vergrabe ich in meine Hände. "Er will einfach nicht, aus deinem Kopf, was?", May sieht mich mitleidigt, durch die Cam, an. Nachdem ich Cassie's Verhör überstanden hatte - in dem ich nichts über die Nacht verlor - habe ich May alles erzählt, was in diesen 2 Tagen vorgefallen ist. Es tat gut, endlich alles los zuwerden. Sie hat ab und zu ihre Augen weit aufgerissen und Kommentare wie "Oh, mein Gott!" oder "Ich glaub's nicht" von sich gegeben. Nur, als ich am Letzten Teil angekommen bin, ist ihre Kippe, aus ihrem Mund geflogen. "Sag mal, bist du etwa völlig bescheuert?! Der hat ja nichts in der Birne, aber du! Du kennst den Typen nicht einmal! Dieses pädophile Arschloch verarscht dich nur!" Und so weiter und sofort. Und nach jeder Beleidigung von May an Mr. Hohlkopf ist mir klar geworden, wie dumm ich wirklich bin. Glaube wirklich, dass ein Schönling sich mit sowas wie mir abgibt, keine Ausschnitte bis zum Bauchnabel, tonnenweise Make-Up und High Heels. Glaube echt, dass er Gefühle hat. Wut brodelt in mir auf. Der soll bloß nicht denken, dass er mich in der Tasche hat! Ich bin kein's seiner Püppchen! "Quatsch, als ob ich einen Gedanken an diesen Pavian mit Locken verschwende!" Ich will ihr nicht noch mehr die Ohren vollheulen. "Hahaha, ich glaube, wir brauchen noch mehr Beleidigungen! Bald gehen sie uns alle aus!" May kriegt sich kaum ein vor Lachen. Als ich sie so sehe, muss ich auch anfangen zu lachen und wir lachen einfach um die Wette. Tut das gut! Als wir uns wieder eingekriegt haben, verabschiede ich mich, mit der Ausrede, mich etwas hinzulegen. Eigentlich habe ich nur keinen Bock mehr, über Haden zu reden und wie ich May kenne, wird sie es nicht lassen können. Der Wecker zeigt mir 16:55. Ich beschließe, die anderen Stockwerke mal zu erkundschaften. Seit meiner Ankunft bin ich nicht, dazu gekommen. Charlie hat gesagt, dass Dad die letzten 5 Etagen gehören. Also, da in 63 - das Wohnzimmer und in 64 das Zimmer von Cassie, Dad und mir ist, ist vielleicht das Zimmer der Jungs im oberen Stockwerk. Doch dort, gibt es nur eine Tür, durch die man zu einer riesigen Terrasse - mit Pool! - gelangt. Die Aussicht ist wunderschön! Ich verharre ein paar Minuten dort, unter dem strahlendblauen Himmel, dass langsam anfängt in ein rot-rosa überzugehen und schaue über New York's Straßen. Danach mache ich mich auf den Weg ins 62. Stockwerk. Dort gibt es 5 Türen, was gleichzeitig 5 Vollidioten bedeutet. Was mich wundert, dass diese Etagenteilung, etwas anders aufgeteilt ist, als die anderen. Der Abstand zwischen einer Tür zur nächsten ist sehr groß. Ich mache die erste Tür auf und blicke in ein Zimmer, was für einen Jungen sehr ordentlich ist - zu ordentlich. Es ist schlicht in grau-schwarz gehalten. Auf einem Regal stehen Pokale, nach der Größe her, geordnet. Nach genauem Hinsehen, lese ich Lewis Pool - Golfmeisterschaften 2014 warum wundert mich das nicht? Das nächste Zimmer ist in blau-grün Tönen gestrichen und es liegen leere Chipstüten, Ketchupflaschen und Bierdosen herum. Ich muss grinsen. Dreimal dürft ihr raten, wer es behaust. Die nächste Tür öffne und schließe ich zugleich, da mich sonst die Klamotten angegriffen hätten! Meine Fresse, wie kann man nur so wohnen? Auf der Tür ist ein großes 'L'. Also, Lou. Schnell widme ich mich noch den beiden letzten Türen zu. Bevor ich das Zimmer überhaupt betrete, weiß ich wem es gehört. Diesen Duft kenne ich nur zu gut. Haden hat ein King Size Bett mitten im Zimmer und - ich kann's auch kaum fassen - einem vom Boden bis zur Wand stehenden Bücherregal! Wer hätte gedacht, dass Spatzenhirn eine Leseratte ist? Die Farben des Zimmers sind in einem weiß-goldbraunen Ton gehalten und es sieht sehr gemütlich aus. Auf der Kommode ist ein Foto von den Jungs, auf dem sie alle zusammen auf einer Couch sitzen und lachen. Auf einem anderen sieht man Haden, mit einem Mikro, auf der Bühne um die Wette strahlen. Sogar auf dem Foto sieht er wunderschön aus.. Man, Amy! Komm mal klar! Ich schüttele meinen Kopf und sehe mir das letzte Foto an. Darauf ist Haden mit einem Mädchen. Sie hat lange hellbraune Haare und ist wirklich hübsch. Ob das Haden's feste Freundin ist? Oder Amber? Plötzlich werde ich wütend. Und vielleicht sogar eifersüchtig? Nein! Niemals! Mir tun einfach nur die armen Mädchen Leid, die von ihm verarscht wurden! Aber warum hat er ein Foto von ihr in seinem Zimmer? Ich verlasse das Zimmer, bevor ich noch etwas kaputt mache! Ich betrete das letzte und einzige Zimmer, dessen Türfarbe rot ist. Und plötzlich fühle ich mich wie zu Hause! Überall sind Spraydosen und jemand hat seiner Kreativität freien Lauf gelassen. Über die ganzen Wände sieht man New York's Straßen. Von den Fußgängern mit Regenschirmen, dessen Gesichter verschwommen sind, bis zu den gelben Taxen und Hochhäuser. Als würde ich mich gerade auf einer lautlosen Straße befinden und nicht in einem Zimmer. Es ist umwerfend! Und außer Zack, traue ich das keinem, dieser Holzköpfe zu! Und plötzlich kommt mir eine Idee! Ich verlasse mit ein paar Spraydosen das Zimmer.
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