In der Garage überprüfte Matteo seine Waffe, seine Bewegungen präzise und ruhig. Valerie erschien in der Tür, ihre Absätze klapperten leise auf dem Boden. Sie verschränkte die Arme und beobachtete ihn. „Großer Abend?“, fragte sie beiläufig. „Nur Arbeit“, antwortete Matteo, ohne aufzusehen. „Gefährliche Arbeit?“, hakte sie nach und trat näher. Er sah sie schließlich an, ein leichtes Grinsen umspielte seine Lippen. „Du stellst zu viele Fragen.“ „Ich bin neugierig. Ist das ein Verbrechen?“, sagte Valerie und legte den Kopf schief. Matteo seufzte und schüttelte den Kopf. „Bleib hier, Valerie. Das ist nicht dein Abend.“ Sie hob eine Augenbraue. „Vielleicht möchte ich mal sehen, wie dein Abend aussieht.“ Matteo kicherte, doch sein Blick erreichte seine Augen nicht. „Wie du willst. Aber s

