Kapitel 115

1562 Worte

Das Morgenlicht fiel durch die Vorhänge und tauchte den Raum in goldenen Schimmer. Selene regte sich, ihr Körper sank tiefer in die Wärme neben ihr. Starke Arme schlangen sich um ihre Taille und hielten sie fest, ein gleichmäßiger Herzschlag unter ihren Händen. Adrian. Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie sich leicht bewegte, doch sein Griff wurde fester. „Wo willst du denn hin?“ Seine Stimme war schlaftrunken, rau und besitzergreifend. Sie hob den Kopf, um ihm in die Augen zu sehen. Seine stürmischen Augen waren noch immer schlaftrunken, aber nicht weniger intensiv. „Ich wollte nirgendwo hingehen.“ „Gut.“ Seine Hand glitt ihren Rücken hinunter und hielt sie an sich gedrückt. Selene strich langsam über seine Brust. „Du bist immer vor mir wach. Das ist das erste Mal, dass

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