Kapitel 41

984 Worte

Die Nacht roch nach Rauch, Blut und Schüssen. Der Club hatte sich in ein Schlachtfeld verwandelt, und Adrain war mittendrin. Ihn störte das nicht, das war sein üblicher Abendalltag. Er kämpfte um sein Leben und das seiner Männer. Dann klingelte sein Telefon. Er sah nach und sah, dass Matteo dran war. „Was ist los?“, fragte er, nachdem er den Anruf angenommen hatte. Matteo ruft nie an, es sei denn, es ist dringend. „Boss, wir haben ein Problem!“, knisterte Matteos Stimme am Telefon, Dringlichkeit lag in seiner Stimme. „Ich weiß es schon, Matteo“, knurrte ich und blickte die dunkle Straße vor mir an. „Lucians Mistkerle sind überall. Verdammte Ratten.“ „Deine Frau – sie ist verletzt“, sagte Matteo. Mir gefror das Blut. „Was zum Teufel meinst du mit verletzt?“ „Sie wurde erstochen. Es i

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