Kapitel 43

1488 Worte

Die Stimmung im Wartezimmer des Krankenhauses war angespannt. Adrian ging auf und ab, seine Stiefel hämmerten schwer auf dem Fliesenboden. Matteo saß zusammengesunken auf einem Stuhl und rieb sich die Schläfe, während Nathan mit verschränkten Armen und bleichem Gesicht an der Wand lehnte. Adrian blieb abrupt stehen und funkelte sie an. „Wie zum Teufel ist das passiert? Du solltest sie doch beschützen!“ Nathans Kiefer spannte sich an. „Ich wusste nicht, dass sie sich für mich vor ein Messer werfen würde, Adrian. Sie – sie hat mir keine Wahl gelassen.“ „Quatsch!“, brüllte Adrian und ballte die Fäuste. „Du hast immer eine Wahl. Du hättest schneller und klüger sein sollen –“ „Sie lebt noch wegen mir!“, blaffte Nathan, und seine Stimme wurde lauter, um Adrians Stimme zu entsprechen. „Wenn i

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