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1174 Worte

Rose spürte, wie sich ihre Haut zusammenzog, als sie Parfüm hinter ihre Ohren und auf ihre Handgelenke sprühte. Ihre Gedanken waren völlig durcheinander. Sie bereute bereits, zugestimmt zu haben, in dieser Nacht mit Matteo zu schlafen. Sie war nicht seine wirkliche Ehefrau, und genau das verstärkte ihre Angst und ihr schlechtes Gewissen nur noch mehr. Zweifel schlichen sich in ihr Herz – sollten sie es vielleicht doch verschieben? Je länger Rose darüber nachdachte, desto weniger bereit fühlte sie sich. Ihr Atem wurde flach. „Oh Gott ... Was soll ich nur tun?“, flüsterte Rose verzweifelt. Wie vereinbart sollte Matteo um zehn Uhr in ihr Zimmer kommen, und bis dahin waren es nur noch wenige Minuten. Es war noch nicht zu spät, alles abzubrechen. Rose sprang hastig auf und lief beinahe zur

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