Kapitel Fünfunddreißig

1489 Worte

Marios Perspektive Ein Klopfen ertönte an meiner Tür. Ich stand auf und ging auf sie zu. Als ich sie öffnete, sah ich niemanden. Der Flur war leer. Die Fackeln entlang der Wand flackerten leise. Der lange Korridor erstreckte sich zu beiden Seiten, still und reglos. Ich runzelte die Stirn. War es ein Irrtum? Ich trat einen Schritt hinaus und blickte nach links – nichts. Ich blickte nach rechts – immer noch nichts. Ich wollte die Tür gerade schließen, als ich eine kleine Berührung an meinem Bein spürte. Ich sah nach unten. Forbid stand dort und schaute mit großen Augen zu mir hoch. Ein kleines Lächeln bildete sich auf meinem Gesicht. „Kleiner Süßer“, sagte ich leise. Ich beugte mich etwas nach unten, damit ich ihn besser sehen konnte. „Ich glaube, dieser Name passt besser zu dir al

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