Avas Perspektive Alles fühlt sich verwirrend an. Mein Kopf ist voller Gedanken, und nichts ergibt Sinn. Je mehr ich versuche zu verstehen, desto schlimmer wird es. Es fühlt sich an, als wäre ich zwischen Wahrheit und Lüge gefangen, und ich kann den Unterschied nicht erkennen. Alles, was ich weiß, ist eines—ich will weg. Langsam schiebe ich mich vom Bett hoch. Mein Körper fühlt sich schwach an. In dem Moment, in dem meine Füße den Boden berühren, schießt ein stechender Schmerz durch mein Bein. Ich keuche und halte mich am Rand des Bettes fest. Mein Bein heilt noch. Es fühlt sich steif und schwer an, aber ich zwinge mich, aufrecht zu stehen. „Ich muss gehen“, flüstere ich. Ich kann hier nicht bleiben. Nicht nach allem. Ich gehe zur Tür und trete hinaus. Die Luft ist kühl auf meiner Ha

