Kapitel Siebenundfünfzig

1239 Worte

Avas Perspektive Ich lachte, als ich aus der Dunkelheit trat. Die kalte Nachtluft strich über meine Haut, aber ich spürte sie nicht. Meine Augen waren auf ihn gerichtet. „Was glaubst du, was du da tust, Alpha?“ fragte ich ruhig. Macro erstarrte dort, wo er stand. Der Hof war still, aber das blieb nicht lange so. Krieger eilten aus verschiedenen Ecken des Palastes herbei. Innerhalb von Sekunden war er umzingelt. Fackeln wurden erhoben. Die Wachen sahen verwirrt und besorgt aus. Lilian drängte sich durch die Krieger und rannte an seine Seite. Ihr langes Kleid schleifte über den Boden. Ihr Gesicht war blass, und in ihren Augen lag Mitleid, als sie seinen Arm festhielt. „Was ist mit dir passiert?“ fragte sie ihn leise. „Du hast seit letzter Nacht geschrien. Du hast immer wieder geschrie

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