Kapitel Achtundfünfzig

1223 Worte

Marcos Perspektive Ich stand vom Stuhl auf und setzte mich dann wieder hin. Ich konnte nicht still sitzen. Meine Gedanken hörten nicht auf, daran zu denken, wie Ava mich wie einen Verrückten fühlen ließ. Ich biss die Zähne zusammen. „Weißt du, dass Ava ihre Macht benutzt hat, um mich zu verwirren?“, fragte ich. Lilian, die am Fenster gestanden hatte, drehte sich zu mir um und kam näher. „Ich wusste es“, sagte sie. Ihre Lippen verzogen sich zu einem kleinen Lächeln, aber es lag keine Wärme darin. „Du wusstest es?“ Ich verengte die Augen. „Sie hat immer etwas verborgen“, erwiderte Lilian. „Sie tut so, als wäre sie schwach, aber dieses Mädchen ist nicht einfach.“ Ich lehnte mich im Stuhl zurück und rieb mir die Stirn. „Sie brachte mich dazu, an mir selbst zu zweifeln. Für einen Moment

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