Kapitel Dreiunddreißig

1233 Worte

Marios Perspektive „Du hast deine Grenze in diesem Palast überschritten!“ Lunas scharfe Stimme erfüllte den Raum, noch bevor ich mich überhaupt umdrehte. Die Holztür flog auf und schlug mit Wucht gegen die Wand. Ihr langes Kleid wehte hinter ihr her, als sie eintrat, Zorn brannte in ihren Augen. Ich blieb still stehen. Langsam erhob ich mich und stellte mich ihr gegenüber. „Luna…“, begann ich vorsichtig, doch sie unterbrach mich mit einer erhobenen Hand. „Wie kannst du es wagen?“, schrie sie. „Wie kannst du auf diesen schmutzigen Ort im Inneren des Palastes aufmerksam machen?“ Ich runzelte die Stirn. „Wie konntest du erlauben, dass jemand hier bleibt, obwohl du weißt, dass sie sehr krank ist?“, fragte ich. Ihre Augen weiteten sich bei meinen Worten. „Und wer bist du, dass du mi

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN