Einundzwanzig

1104 Worte

Einundzwanzig. Zuerst brauchte sie Informationen – über alles, was Isabellas Leben in den vergangenen sechs Jahren betroffen hatte: ihr Unternehmen, ihre Finanzen, ihre Beziehung zu David und ihre Kinder. Jedes Detail, jede Schwachstelle, jedes Geheimnis. Wissen war Macht, und Cassandra brauchte so viel Macht wie nur irgend möglich. Zweitens musste sie Alex unter Kontrolle bringen. Seine Besessenheit von Isabella war eine Gefahr. Sie musste seine Wut umlenken, seinen Schmerz, ihn dazu bringen, Isabella als Feindin zu sehen und nicht als eine verlorene Liebe, die man zurückgewinnen konnte. Das sollte nicht allzu schwer sein; der Mann ertrank in Zorn und Alkohol. Sie musste die Flammen nur in die richtige Richtung anfachen. Und drittens … nun, den dritten Schritt würde sie festlegen, soba

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