Zweiundzwanzig

1348 Worte

Ein leises Klopfen an ihrer Schlafzimmertür ließ sie zusammenzucken. „Isabella?“ Davids Stimme klang gedämpft und besorgt. „Bist du wach? Ich habe gehört, wie du dich bewegt hast.“ Sie überlegte, so zu tun, als schliefe sie, aber was hätte das gebracht? „Komm rein.“ Die Tür öffnete sich, und David trat ein, sein dunkles Haar vom Schlaf zerzaust, nur mit einer Pyjamahose bekleidet. Selbst in ihrem emotional aufgewühlten Zustand konnte Isabella nicht umhin, den Anblick zu würdigen. Er war objektiv attraktiv, mit dieser rauen, markanten Schönheit, die überall Blicke auf sich zog. „Albtraum?“, fragte er sanft und trat neben sie ans Fenster. Sie nickte und traute ihrer Stimme nicht. Davids Arm legte sich um ihre Schultern und zog sie an seine warme, feste Brust. Es hätte tröstlich sein so

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