Dreiundzwanzig

1096 Worte

Dreiundzwanzig. „Ich mache keine Ausreden, ich bin nur … ich bin verwirrt, okay?“ Isabella löste sich aus seinem Griff und brachte Abstand zwischen sie. „Ihn zu sehen hat alles zurückgebracht. Die Liebe, die ich für ihn empfand, den Schmerz, ihn zu verlieren, die Wut über seinen Verrat. Das alles ist in mir durcheinandergeraten, und ich weiß nicht, wie ich es voneinander trennen soll.“ „Dann lass mich dir helfen.“ Davids Stimme wurde weicher, wieder sanft. „Lass mich dich an das erinnern, was du mir im Krankenhaus gesagt hast, als du nach drei Tagen aus dem Koma aufgewacht bist. Du hast mir erzählt, dass du sie gehört hast, dass du ihn mit einer anderen Frau in eurem Bett gehört hast. Du hast mir gesagt, wie zerstört du warst, dass du gerade erst erfahren hattest, dass du mit seinem Kind

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