Vierundzwanzig

1566 Worte

Isabella sah ihre drei Kinder an, diese kostbaren, perfekten Wesen, die ihr einen Grund zum Leben gegeben hatten, als sie sterben wollte. Sie verdienten mehr als eine Mutter, die von Rache verzehrt wurde und nicht vorankam. Sie verdienten es, nicht im Schatten ihrer zerbrochenen Ehe und ihres zerschmetterten Herzens aufzuwachsen. „Ich habe einmal etwas verloren“, gab sie zu und wählte ihre Worte mit Bedacht. „Etwas sehr Wertvolles. Aber dann habe ich etwas noch Wertvolleres gefunden – euch drei. Und das hat alles besser gemacht.“ Isabella küsste ihnen den Kopf. „Und jetzt, wie wäre es, wenn wir alle versuchen zu schlafen? Morgen ist ein Schultag.“ „Können wir hier bei dir schlafen?“ fragte Janet hoffnungsvoll. „Alle zusammen?“ Isabella wusste, dass sie Nein sagen sollte, dass sie sie w

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