Kapitel 19-3

1423 Worte

Als wir nach oben gehen, führt Julian mich zum Bett. Anstatt mich sofort auszuziehen, nimmt er mein Gesicht zwischen seine Hände. »Danke schön für den wundervollen Abend, Baby«, flüstert er, und in seinen dunklen Augen sehe ich eine undefinierbare Regung. Ich lächele ihn an und lege meine Hände auf seine Taille. »Gern geschehen.« Mein Herz fühlt sich an, als würde es vor Glück gleich zerfließen. »Es war mir eine Freude.« Er sieht aus, als wolle er noch etwas sagen, aber dann legt er einfach seine Lippen auf meine und beginnt, mich mit tiefer, fast verzweifelter Leidenschaft zu küssen. Meine Augen schließen sich, als eine Spirale der Lust mich durchfährt. Seine Lippen sind unglaublich weich, seine Zunge spielt vorsichtig mit meiner, und sein vollmundiger, dunkler Geschmack sorgt dafür, da

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