Kapitel 4-2

1921 Worte

Kane lehnte sich in seinem Stuhl zurück. Er hatte sein Abendessen für einen Moment völlig vergessen, während er Gabe über den Tisch hinweg anstarrte. Er dachte an die Schlitze an Magnas Hals, an die blauen Markierungen, die sich erhitzten und die Farbe wechselten, wenn er sie berührte, und an die Schwimmhäute zwischen ihren Fingern und den zarten Zehen. Er schüttelte den Kopf und blickte in sein Weinglas. Im Moment ergab nichts einen Sinn für ihn. Aber da waren zwei Dinge, die er sicher wusste. Das Erste war, dass es richtig gewesen war, die Behörden nicht zu informieren. Das Zweite war, dass er überzeugt war, dass Magna ganz anders war als alle anderen, denen er oder Gabe jemals begegnet waren. Er sah auf, als er die Ungeduld in Gabes Stimme hörte. „Was?“, fragte Kane mit einem Stirnrun

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