5 Magna gähnte und öffnete langsam ihre Augen. Sie blinzelte überrascht, da helles Licht durch das Fenster hereindrang. Einen Moment lang lag sie wie betäubt da. Sie hatte Angst, dass der Traum verschwinden würde, wenn sie sich bewegte. Und dass sie sich nach dem Aufwachen wieder im Griff der Kreatur, die ihren Körper beherrschte, befand. „Wenn du deinen Mund nicht zumachst, bleibt er vielleicht für immer offen stehen“, sagte eine tiefe Stimme. Magna klappte ihren Mund zu und drehte ihren Kopf vorsichtig von der üppigen Vegetation vor dem Fenster weg. Sie blickte in zwei vage vertraute braune Augen. Sie errötete, als sie erkannte, dass gleich zwei Augenpaare auf sie gerichtet waren, und strich sich eine Strähne ihres langen Haares zurück. Verwirrt runzelte sie die Stirn. „Du hast mich

