Da ich gestern Abend so lange im Büro war, schlafe ich länger als gewöhnlich, und als ich die Augen aufschlage, bewegt sich Nora schon. Als sie hört, dass ich wach bin, rollt sie sich auf die andere Seite und lächelt mich schläfrig an. »Du bist noch hier.« »Das bin ich.« Ich gebe einem spontanen Drang nach, sie an mich heranzuziehen und meine Arme fest um sie zu schlingen. Manchmal fühlt es sich so an, als würden wir nicht genügend Zeit miteinander verbringen. Obwohl ich sie jeden Tag sehe, will ich mehr. Ich will immer mehr von ihr. Sie legt ihr Bein über meinen Oberschenkel, schmiegt sich näher an mich heran und reibt ihre Nase an meiner Brust. Mein Körper reagiert genauso, wie es vorherzusehen war: meine Morgenerektion versteift sich schmerzhaft. Bevor ich reagieren kann, lenkt sie

