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MEIN LIEBESLEBEN

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dunkel
Tragödie
werewolves
Rudel
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Weil er ein Gemeiner war, wurde Killian, den ich mit allem in mir so sehr liebte, von meinem Vater gewaltsam aus dem Rudel geworfen, was zu meiner ersten traumatischen Zeit führte, in der ich beinahe meinen Verstand verlor. Viele Männer kamen nach Killians Vorfall. Sowohl die, die von meinen Eltern für mich organisiert wurden, als auch die, die freiwillig kamen, suchten um meine Hand an.Aus heiterem Himmel gewann ein Jäger mein Herz hinter den Kulissen mit seinen süßen Worten und einigen leichten Ähnlichkeiten zu meinem Killian.Ich verliebte mich wahnsinnig in ihn, da es in seiner Nähe immer so aussah, als wäre ich tatsächlich mit Killian zusammen.Und natürlich wurde er nicht hinausgeworfen, da ich alle Spuren verwischte und unsere Bewegungen sorgfältig versteckte.Ich dachte, er wäre der beste Mann für mich, also gab ich ihm meine Jungfräulichkeit, die ich stattdessen Killian gegeben hätte, wenn er noch im Rudel gewesen wäre. Nachdem wir beide fertig waren, als der erste Mann, der mit mir lag, bat ich ihn, mich nicht zu verlassen, aber was er tat, schockierte mich zutiefst.Er verschwand aus dem Rudel, und niemand wusste etwas über seine Identität.Ich gab die Liebe auf und dachte, vielleicht sei ich dazu bestimmt, allein zu sein.Aber dann zog mich das Auftauchen eines unbekannten Fremden vom Weg der Einsamkeit fort. Lies weiter, um herauszufinden, ob meine Liebe zu Killian Grenzen überschreitet oder ob sie mit den Erwartungen meiner Eltern übereinstimmt.

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BESITZERGREIFENDER BETA
„Zilian! Willst du mich heiraten?“ Killian kniete halb vor mir, die Hände ausgestreckt, und hielt einen Diamantring, der leise in seinem Samtkästchen schimmerte. Das Licht reflektierte ihn wie ein Versprechen, das zu schwer für mein Herz war, und mein Atem wurde scharf und giftig in meiner Kehle. Meine Brust zog sich zusammen, mein Blut lief kalt und Schweiß sammelte sich auf meinem Rücken. Mein Herzschlag war so laut, dass ich ihn an meinen Ohrringen widerhallen hören konnte. So hatte ich mir diesen Moment nicht vorgestellt. Zumindest nicht so, nicht jetzt. Mein Name ist Zilian, die zweite Erbin des Thrones meines Vaters. Mein Vater, Holt-Charles, ist der Alpha des Silvermoon-Rudels. Ich bin sein zweites Kind, eine weibliche Beta von Geburt an, und in unserer Welt wird eine weibliche Alpha nicht willkommen geheißen, weil kein Rudelführer oder Untergeordneter von einer Frau regiert werden möchte, also wollte ich den Titel nie. Ich habe nie den Thron angestrebt, alles, was ich wollte, war ein einfaches Leben, das friedlich, ruhig und frei war. Ein Leben ohne königliche Pflichten, ohne Wachen, die jeden meiner Schritte beobachten, und ohne Erwartungen, die auf meinen Schultern lasten. Ich wollte nur den Mann lieben, der für mich bestimmt war, und wie jede andere Wölfin leben. Killian war seit Jahren Teil meines Lebens. Er kam mit zehn Jahren in unser Rudel, geschickt für das Training, wie es die Tradition verlangte, und seit dem Moment, in dem ich ihn sah, veränderte sich etwas in mir. Seine Ruhe, sein Charme und die Art, wie er Stärke ohne Arroganz ausstrahlte, zog mich an. Nun, mit zwanzig Jahren, standen unsere Wölfe kurz davor, sich zu erwachen, wie im Wolfsgesetz geschrieben. Wir standen am Rand des Erwachsenseins, des Schicksals und unwiderruflicher Entscheidungen. Doch ich kannte ihn kaum über die Oberfläche hinaus. Und nach dem Gesetz sollte eine Beta alles über ihren Gefährten wissen. Seine Abstammung, seine Familie und seine Geschichte, aber jedes Mal, wenn ich nach seiner Vergangenheit fragte, lächelte er dieses verschmitzte Lächeln und sagte: „Manche Dinge sollten besser unbekannt bleiben.“ Ich lachte. Ich habe immer gelacht. Und ich ließ es los. Nun stand er vor mir, bot mir ein Für-immer an, und ich erkannte, wie wenig ich den Boden unter meinen Füßen wirklich verstand. „I… ich… es tut mir leid, Killian,“ flüsterte ich. „Ich glaube nicht, dass ich gerade bereit für eine Beziehung bin.“ Die Worte zerschmetterten ihn, und ich sah es in seinen Augen, in der Art, wie sich sein Körper versteifte, wie die Wärme seiner Hände verblasste. Sein Gesicht wurde blass, als er sich auf das Sofa zurücksinken ließ, wie von einer unsichtbaren Klinge getroffen. Ich liebte ihn. Götter, ich liebte ihn. Aber Liebe war nicht genug, wenn Blutlinien und Hierarchien unser Leben regierten. Ich bin Alpha-geboren, und er ist es nicht. Meine Eltern würden diese Verbindung niemals akzeptieren. Niemals! „Du hast mich nie geliebt,“ sagte er mit gebrochener Stimme. „Doch,“ antwortete ich sofort, und diese Wahrheit schmerzte mehr als jede Lüge je könnte. Ich konnte seine Gegenwart nicht länger ertragen, da ich seinen Verstand verwirrt hatte und als Nächstes… Ich floh. Hinter meiner geschlossenen Tür, die direkt gegenüber seiner lag, brach meine Stärke zusammen, meine Beine gaben nach, mein Rücken drückte sich gegen die Wand, und Tränen brannten in meinen Augen. Ich flüsterte seinen Namen wie ein Gebet und einen Fluch. „Ich hätte sagen sollen: Ich werde darüber nachdenken. Ich hätte den Schlag mildern sollen. Ich hätte freundlicher sein sollen.“ Viele Gedanken bombardierten mich, aber zur falschen Zeit, denn die Tat war bereits vollbracht, und diese Nacht hielt mich wach vor Schuldgefühlen. Der Morgen kam zu schnell. Ich machte mich fertig für das Training, aber sofort, als ich hinaustrat, stand Killian da, als sei nichts zwischen uns zerbrochen, mit seinem üblichen charmanten Lächeln. Und in diesem Moment verstand ich etwas, das gleichzeitig furchterregend und wunderschön war: „Liebe war nicht länger eine Wahl, sondern ein Schlachtfeld.“ „Verdammt! Was für ein brutaler Zufall,“ murmelte ich, noch immer nach Atem ringend. „Willst du mir nicht eine Umarmung geben?“ fragte er, und dieses vertraute charmante Lächeln spielte bereits auf seinen Lippen. Mein Herz verriet mich, bevor es meine Füße taten, und mit schüchternem Zögern ging ich auf ihn zu und umarmte ihn fest. Ich blickte direkt in diese hellen Augen, genau in dem Moment, als seine Arme um meine Taille glitten und er sanft meine Stirn küsste, wie er es immer tat. Es fühlte sich sicher an, vielleicht zu sicher. „Hattest du Angst am Anfang?“ fragte er leise. „Verdammt nein. Warum sollte ich?“ antwortete ich, obwohl Überraschung noch in meiner Stimme hing. Aber innerlich regte sich Verwirrung. Hatte er alles vergessen? Hatten seine Erinnerungen so leicht verblasst? „Wohin gehst du?“ fragte er. „Auf keinen Fall,“ sagte ich schnell und zwang ein süßes Lächeln. „Ich musste nur diesem Höllensuite entkommen und atmen.“ (Eine Lüge. Eine kleine.) „Also, dann gehen wir?“ Er verschränkte seine Finger mit meinen und führte mich zu den Trainingsanlagen, beide lächelten, als wäre die Welt leicht und einfach. „Zilian.“ Die Stimme meines Vaters donnerte in meinem Kopf, und mein Blick verschwamm. „Bleib in der Nähe, Killian!“ schrie ich, als die Dunkelheit mein Sichtfeld verschlang. „Bring deinen faulen Hintern jetzt zur Trainingseinheit.“ Ich öffnete langsam die Augen, ein schweres Seufzen entwich meiner Brust, als mein zerstreuter Raum wieder sichtbar wurde. (Stille. Ruhe.) Sag mir nicht… War das alles nur ein Traum? Also war es nicht real? Verdammt! Das Wort entwich meinen Lippen wie ein Fluch, der aus meiner Seele gerissen wurde. Mein Herz raste immer noch von dem Traum, von seiner Berührung und von der Wärme, die zu schnell verschwunden war. „Ich komme,“ sendete ich durch das Wolf-Kommunikationsband, meine Stimme gezwungen, ruhig zu klingen, obwohl meine Emotionen alles andere als geordnet waren. Unsere Liebe war nicht länger eine Wahl, sondern ein Schlachtfeld, und auf diesem Schlachtfeld gab es keine Gewinner, nur Herzen, die still bluteten. Jedes Lächeln, das wir teilten, war nun eine zerbrechliche Lüge, jede Berührung eine Erinnerung daran, was uns verboten war zu werden. Ich konnte fühlen, wie das Schicksal uns wie unsichtbare Ketten enger zog, uns näher zusammenbrachte, während es uns warnte, auseinanderzubleiben. Und doch, trotz der Angst, die sich in meiner Brust zusammenkrümmte, flüsterte ein Teil von mir, dass, wenn es eine Sünde wäre, ihn zu lieben, es bereits eine war, die ich bereit war zu begehen.

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