Kapitel 17-5

514 Worte

Ariel stand regungslos da und blickte sich um, während die Menge um sie herum sich langsam auflöste. Sie drehte sich um und ging zu Zebulon. Sie ignorierte den Schleim auf seinem Hemd, legte ihre Hände auf seine Wangen und gab ihm mit einem geflüsterten Dankeschön einen dicken Kuss auf die Lippen. Dann ging sie zu Schatz, um das Gleiche zu tun. Adalard bemerkte Mandras finsteren Blick und fragte sich, ob er eine Wette abschließen sollte, wie lange Zebulon noch am Leben sein würde. Erst als die Frau aufstand und zu Mandra ging, stieß er ein leises Kichern aus, das sich in ein herzhaftes Lachen verwandelte. „Hallo Liebling, rate mal, was ich gekauft habe“, sagte Ariel süßlich, während sie ihre Arme um seinen Hals schlang. „Nein, Ariel. Wirklich nicht! Du kannst sie nicht haben”, sagte Man

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