Gegen Nachmittag sind wir endlich in New York angekommen. Ich freu mich ja, dass ich mein Dad und meine Freunde sehen kann, aber ich weiß er wird mir sicher Fragen stellen auf die ich nicht antworten möchte. Reicht schon, dass ich es Taylor erklären musste und Jackson auch noch. „Hi", zur Begrüßung nimmt er mich in den Arm. „Das ist Taylor", stelle ich meinen Begleiter vor. „Hallo", begrüßt er ihn. „Kommt rein und bring deine Sachen erstmal in dein Zimmer. Ich zeige Taylor den Weg und er stellt meine Tasche ab. „Echt rosa Wände?", grinst er. „Das würde mit 13 das letzte Mal renoviert", werfe ich ihn mit einem Kissen ab. „Ist doch süß", lacht er immernoch. Zusammen gehen wir zurück ins Wohnzimmer. „Also dein Fuß ist verstaucht ja?", beginnt er. „Ich bin ungeknickt", sage ich. „In einer

