Kapitel 29

1182 Worte

Natürlich hat das Kissen nichts gebracht, denn als ich aufwache liege ich mit meinem Kopf auf seiner Brust und seine Arm um meine Taille. Er schläft noch, also schaue ich ihn einfach nur an, bis seine Augen aufgehen. „Ähm, sorry", bemerke ich, wie dumm ich mir vorkommen und will gerade von ihm weg, aber er hält mich fest. „Ivy", höre ich meine Mutter und danach geht auch schon direkt die Tür auf. Sie schaut mich ein wenig verwirrt an. „Hat Taylor hier geschlafen?", will sie dann wissen. „Ähm ja, weil also falls was mit meinem Fuß ist. Nicht wegen was anderes", werde ich nervös. „Okay, Ivy dein Vater möchte das du für ein paar Tage zu ihm kommst", informiert sie mich. „Wieso? Und was ist mit der Schule?", will ich wissen. „Ich melde dich krank und Taylor wird dich hin fahren und di

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