Kapitel siebenundneunzig

1649 Worte

Autor-Perspektive Ein Mann saß in einem kleinen Wohnzimmer, als Asha Kasper eintrat. Sie warf ihm einen langen Blick zu, bevor sie sich setzte. „Hast du den Auftrag erledigt, Marrino?“ fragte sie. Ein langsames Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Sie sollte jetzt tot sein. Ich hab dir gesagt, du kannst mir vertrauen. Ich mag Moonfall-Blut in mir tragen, aber ich wurde nie als einer von ihnen gesehen. Für sie bin ich nur ein Bastard. Aber wenn du mir die Chance gibst, sorge ich dafür, dass Lyra gestürzt wird. Ich werde die Familie übernehmen. Ich bin der erstgeborene Sohn—älter oder nicht, sie sollte nicht Alpha sein.“ Asha hob eine Augenbraue. „Wenn deine Großmutter tot ist, warum haben wir dann noch nichts gehört?“ „Ich schätze, sie halten es im Moment noch geheim. Hast du

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