Kapitel achtundneunzig

1534 Worte

Lyra – Perspektive Als ich im Gerichtssaal ankam, bemerkte ich sofort einen Mann und eine junge Frau, die in der Nähe des Eingangs standen. Ihren unbekannten Gesichtern – und der stolzen Ausstrahlung – nach zu urteilen, war ich mir sicher, dass sie zur Kaspar-Familie gehörten. Ich erkannte sie nicht und ehrlich gesagt hatte ich auch nichts mit ihrer Familie zu tun. Ohne ihnen Beachtung zu schenken, ging ich direkt zum Thron, jeder meiner Schritte hallte mit Autorität. Alle verbeugten sich, als ich vorbeiging, der Respekt war in der stillen Atmosphäre deutlich spürbar. „Kommen wir gleich zur heutigen Angelegenheit,“ sagte ich kalt, meine Stimme füllte die Halle. Der Mann, der neben der jungen Frau stand, trat vor und verneigte sich leicht. „Langes Leben, mein Alpha“, begrüßte er mich. „

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