Rosalie Mein Atem stockte, als ich in Zeitlupe sah, wie Chamunda mich auf die geflieste Bodenfläche stieß. Mit meinen neuen Sinnen fragte ich mich, warum weder ich noch sonst jemand bemerkt hatte, dass sie hier war. Ich hatte nicht einmal gespürt, dass sie sich hinter mir, geschweige denn im selben Raum befand. Schnell drehte ich mich um, das Handtuch sammelte sich hinter meinem Rücken, und meine Atemzüge waren leicht und unregelmäßig. Das Klacken ihrer gespaltenen Hufe, als sie näherkam, ließ mein Herz sich vor Angst zusammenziehen. Das Training mit Jack war mir nie in den Sinn gekommen, und jetzt bereute ich diese Entscheidung zutiefst. Als ich nach Marigold griff, hörte ich nichts, als wäre da eine unsichtbare Mauer, die ich nicht durchbrechen konnte. Chamunda, die weibliche Dämonin,

