Kapitel Achtundvierzig Ich stehe unter einer Dusche, die Tomatensaft statt Wasser versprüht und das rosa Tutu, das ich trage, durchnässt. Ein violettes Lama steht direkt vor dem Strahl und kaut auf dem Duschvorhang herum. »Kannst du mir das Duschgel reichen?«, fragt das Lama mit schottischem Akzent, nachdem der Vorhang kaputt ist. Zuvorkommend greife ich nach der Flasche und bemerke, dass etwas an meinem Handgelenk fehlt. Pom ist nicht da, wo er sein sollte. Natürlich. Ich träume. Zum millionsten Mal frage ich mich, warum solche Absurditäten wie das Tutu und das Lama mir nicht auf die Sprünge helfen. Ich erinnere mich an das, was kurz vor dem Einschlafen passiert ist, ziehe mich um und gehe zu meinem Traumpalast. Ich habe Glück, dass Chester dort hinfiel, wo er hingefallen ist. Wa

