Kapitel Neunundvierzig Ich fühle mich erstaunlich – und das nicht nur, weil ich mehr Schlaf bekommen habe. Meine Schmerzen und Verletzungen sind spurlos verschwunden. Ich öffne die Augen und sehe, warum. Isis läuft ruhig durch den Sitzungssaal des Rates und heilt alle mit ihren Kräften. Ich stehe auf und suche nach Hekima – und wende sofort meinen Blick ab und wünsche mir, ich könnte meine Augäpfel mit Desinfektionsmittel einreiben. So viel zu meinem Plan, ihn zu befragen. Es gibt keinen Hekima mehr. Zumindest nehme ich an, dass der Haufen, ungefähr dort, wo er zuletzt stand, seine Überreste sind. Jemand hat dem großväterlichen Illusionisten etwas Unaussprechliches angetan. Seine Haut fehlt – komplett. Kit grinst mich an. »Er wird niemanden mehr belästigen.« Ich schlucke einen Anf

