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Akzeptiert Mich Wieder!

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HE
zweite Chance
arrangierte Ehe
erbe/erbin
Drama
Tragödie
Büro/Arbeitsplatz
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„Du hast mich nie geliebt, Nathan. Dein Ego ist nur gekränkt, weil ich nicht mehr so ​​von dir abhängig bin wie früher. Du bist wütend, weil ich mir ein Leben ohne dich aufgebaut habe. Du hast deine Entscheidung vor langer Zeit getroffen und musst nun damit leben“, sagte sie mit entschlossener Stimme, ohne ihren Schmerz zu verbergen.

Mein Herz zerbrach in tausend Stücke, weil sie mir und meiner Liebe zu ihr nicht mehr glaubte.

Ich ging langsam auf sie zu, und sie wich unwillkürlich zurück, den Blick abgewandt, ohne mich anzusehen, nicht einmal einen Blick.

Ich schlug mit der Hand gegen die Wand neben ihrem Kopf und ihrer Taille und hielt sie so fest. Diesmal sah sie mich an. Ich fühlte mich erneut zutiefst verletzt, denn ihre Augen, einst voller Liebe für mich, waren nun leer und kalt.

Theo hatte Recht. Es hatte lange gedauert, bis ich meine Gefühle für sie verstand. Diejenige, die ich von ganzem Herzen liebte, gehörte mir, aber ich war es auch gewesen, der sie von sich gestoßen hatte.

Ich beugte mich langsam zu ihr vor und flüsterte. „Egal wie lange es dauert, bis du verstehst, dass du nur mir gehörst, meine Liebe … nur mir.“

Ich sah, wie ihr Körper leicht zitterte, und ein schwaches Lächeln huschte über meine Lippen. „Ich verspreche dir, meine Liebe, dass du mein warst, mein bist und immer mein sein wirst.“

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Ein bedauern des Lebens
„Nat… Nat… Hilfe… Hilfe!“ Ich hörte sie schreien, während sie sich panisch umsah. Nathan wollte sofort zu ihr und zog sie in seine Arme, um ihr Geborgenheit zu geben, doch seine Füße steckten tief im Schlamm fest, und er fühlte sich, als würde er mit jeder Sekunde tiefer versinken. „Keine Panik, Cynthia… Keine Panik… Ich komme!“, schrie er aus Leibeskräften und versuchte verzweifelt, sich aus dem Schlamm zu befreien, doch seine Bemühungen waren vergeblich. Seine Füße steckten im dicken, zähen Schlamm fest und hinderten ihn daran, sie zu erreichen. Sie saß völlig erschöpft am Boden. Ihre Augenlider waren schwer, doch sie zwang sie, sie offen zu halten. „Ich komme zu dir, Liebes… ich komme zu dir… schlaf nur nicht ein!“, rief Nathan, als er sah, wie die Erschöpfung sie übermannte. Im selben Moment näherten sich ihr heulende, dunkle Gestalten. „Wage es nicht, sie anzufassen!“ Nathan brüllte sie an und drohte ihnen, doch sie kicherten nur und fletschten die Zähne. Er konnte nichts erkennen, nur ihre Gesichter, ihre Zähne und ihr finsteres Grinsen. „Nathan … Warum … warum hast du mich … allein gelassen? Wa … warum hast du mich getötet?“, fragte Cynthia mit erschöpfter, von Trauer und Herzschmerz erfüllter Stimme. Er schüttelte heftig den Kopf und wies die Anschuldigung zurück. „Es tut mir leid. Ich wollte nicht … ich wollte es nie.“ Nathan flehte sie an und krallte sich mit den Fingernägeln in den Schlamm, um sich zu befreien, doch es gelang ihm nicht. „Vergiss nicht … du hast uns gebeten, ihr wehzutun.“ Einer der Schatten höhnte ihn mit einem finsteren Lachen an. Er fühlte sich erstickt und hilflos. Panik überkam ihn erneut, als er ihren Körper unter Wasser ertrinken sah. Sie hatte ihre Kräfte verloren und lag nun am Boden. In ihren Augen war kein Licht mehr. Sie blickte ihn mit leblosen Augen an. Schatten kreisten über ihrem Kopf, und ein Schatten drückte immer wieder auf meinen Hals. „Lass sie los … lass sie los!“, schrie er erneut, doch kein Ton kam über seine Kehle. Plötzlich heulten alle um sie herum, und mein Herz stockte vor Entsetzen. Ihr Körper zuckte vor meinen Augen. „Cynthia!“, schrie Nathan aus Leibeskräften vor Angst … Angst, sie endgültig zu verlieren … „Du willst mich tot sehen, Nathan, und sieh … ich bin tot“, sagte sie mit kalter Stimme zu ihm. Ihr Gesicht war nun blutüberströmt, was ihren ohnehin schon leblosen Ausdruck völlig verdunkelte. „Cynthia!“ Nathan fuhr hoch, rang nach Luft, seine Brust hob und senkte sich schwer. Der ganze Raum war in Dunkelheit gehüllt. Hastig ging er zum Nachttisch und schaltete die Nachttischlampe an. Sein Blick fiel auf ihr Foto, das auf dem Nachttisch stand, sobald das schwache Licht der Nachttischlampe die Dunkelheit vertrieb. Er wimmerte vor Schmerz, als er ihr wunderschönes Lächeln betrachtete; Schmerz und Reue spiegelten sich in seinen Augen. Ihr Lächeln, das sein kaltes und distanziertes Leben mit Wärme und Geborgenheit erfüllt hatte, war nun in diesem Bilderrahmen gefangen, eine grausame Erinnerung an seinen Verlust. Er nahm das Foto und drückte es fest an seine Brust. „Es tut mir leid.“ Er wimmerte laut auf, Tränen strömten ihm erneut über die Wangen. „Bitte komm zurück … bitte komm zurück zu mir.“ Er jammerte und flehte noch einmal, doch niemand war da, um seine schmerzlichen Bitten zu hören. Am Morgen, beim Frühstück: Nathans Sicht „Ich habe Nancy gebeten, heute Abend deine Begleitung zu sein.“ Meine Hand hielt inne, und der Kaffee in meiner Hand zögerte kurz auf meinen Lippen. Ich sah meine Mutter kalt an, die mit gleichgültigem Gesichtsausdruck ihr Frühstück genoss. „Ich brauche sie nicht. Theo kommt mit mir“, erwiderte ich kühl und nahm einen Schluck Kaffee. Sofort warf sie Messer und Gabel auf den Teller vor sich und funkelte mich wütend an. „Wie lange willst du noch um sie trauern, Nathan?“, schrie sie mich an, doch ich ignorierte ihre Wutanfälle. Es war zu einem routinemäßigen Tagesbeginn geworden, und ich hatte es satt. Ich beschloss, auszuziehen, um endlich Ruhe zu finden. „Ich tue es zu deinem Besten, Nathan. Warum verstehst du meine Sorge nicht?“, schrie sie mich erneut wütend an, als ich ihr nicht antwortete. Ich schluckte den Inhalt meines Mundes hinunter, bevor ich sie gleichgültig ansah. „Du brauchst dir keine Sorgen um mich zu machen, Mom. Ich bin zufrieden mit meinem Alltag und brauche keine Frau an meiner Seite, um glücklich zu sein.“ Diesmal antwortete ich ihr beiläufig und trank meinen Kaffee aus. „Warum bist du so stur? Nancy hat so lange auf dich gewartet. Greif zu, Nathan, solange du das Glück noch hast, sonst wirst du es bereuen.“ Sie versuchte, mir ihre Absichten klarzumachen, aber wieder einmal weigerte ich mich, ihr zuzuhören. Ich nahm mein Handy und mein Portemonnaie vom Tisch und warf ihr einen kalten Blick zu. „Warum hast du das nicht gesagt, als ich einer Illusion nachjagte und mein Glück in Verzweiflung opferte?“ Ihr besorgtes Gesicht erstarrte augenblicklich, während sie mich ausdruckslos anstarrte. Ich schnaubte verächtlich. „Warum hast du mich nicht aufgehalten, als ich denselben Fehler wie mein Vater begangen habe? Immer wenn du dich in mein Leben einmischst, Mama, verliere ich einen geliebten Menschen. Also, bitte, tu mir einen Gefallen und misch dich nicht mehr in mein Leben ein.“ Das war der schärfste Vorwurf, den ich ihr fast jeden Morgen machte, wenn sie das Thema ansprach. Ihre Augen weiteten sich vor Schock und Schmerz, aber ich ignorierte sie. Ich ging zum Ausgang. Ich hatte in einer Stunde ein wichtiges Meeting. Ich hatte keine Lust, hier zu bleiben und ihr erneut die gleichen Vorwürfe zu machen. „Nathan.“ Sie rief mich mit brüchiger Stimme, und ich blieb mitten in der Tür stehen. Mein Körper versteifte sich, aber ich drehte mich nicht um. „Wie lange willst du noch um sie trauern, mein Sohn? Ich will dich doch nur glücklich sehen. Was mache ich falsch, wenn ich will, dass du wieder lächelst?“, fragte sie mich mit brüchiger Stimme, voller Herzschmerz und Verletztheit. „Ich verstehe deine Sorge, Mama, und ich bin froh, dich als Mutter zu haben, aber bitte. Zwing mich nicht zu etwas, das du am meisten verabscheust.“ Ich antwortete ihr mit kalter, fester Stimme. Sie blinzelte immer wieder, um die Tränen zurückzuhalten, nickte aber schließlich. „Hör auf, Nancy zurück in mein Leben zu holen, Mama. Dieses Kapitel meines Lebens endete an dem Tag, als sie mich verließ. Sie kam zurück und zerstörte, was ich mit Cynthia, meiner Frau, hatte – der Frau, die mich nicht nur von ganzem Herzen liebte, sondern mir auch den Glauben an die Liebe zurückgab. Nancy wird nie wieder Teil meines Lebens sein. Dieses Kapitel ist abgeschlossen“, fügte ich mit immer noch strenger, emotionsloser Stimme hinzu. Ich wischte mir mit einem Taschentuch den Mund ab und stand langsam auf. „Ich muss zu einer Besprechung, Mama. Ich muss los. Iss erst dein Frühstück, bevor du ins Büro gehst“, sagte ich ruhig und warf ihr einen wissenden Blick zu. Egal wie heftig unsere Streitereien auch verlaufen mochten, ich achtete stets auf ihre Gesundheit und ihr Essen. Sie ist jetzt der einzige Mensch in meinem Leben, der zu meiner Familie gehört, und ich weiß, dass sie mich am meisten liebt. Sie hat so viel für mich geopfert, und ich weiß, dass ich ihr das in diesem Leben allein nicht zurückzahlen kann. „Ja, ich weiß“, murmelte sie und verdrehte die Augen. Ich lächelte, nahm mein Jackett von der Stuhllehne und ging zum Ausgang. Ich blieb nicht stehen, steckte eine Hand in die Tasche, das Jackett in die andere, und verließ das Anwesen mit langen Schritten. Ich stieg in mein Auto, wartete in der Lobby und schloss die Augen, während ich tief durchatmete. „Herr Silva ist in der Stadt und wird heute Abend an der Auktion teilnehmen, Herr Lombart“, informierte mich mein Assistent Chris, der gerade am Steuer saß, während er losfuhr. „Sag Freya, dass sie heute Abend mit mir zu der Veranstaltung kommt, und bereite die Accessoires für sie vor“, wies ich ihn ruhig an, während ich meinen Laptop aufklappte. Ich kniff die Augen zusammen, als ich das Foto unter einem Nachrichtenlink betrachtete, und mein Herz machte einen Sprung. „Finde alles heraus, was mit dieser Nachricht zu tun hat!“, rief ich Chris zu, immer noch auf das Foto starrend, das nun auf dem Bildschirm meines Laptops stand.

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