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Ein Abend mit dem CEO

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love-triangle
One-Night-Stand
HE
Flucht während der Schwangerschaft
zweite Chance
Freunde zu Liebenden
schwanger
knallharte Heldin
alleinerziehende Mutter
Drama
Verschwinden
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SYNOPSIS

Einen One-Night-Stand mit einem beliebten Milliardär in der Nacht der Hochzeit ihrer besten Freundin zu haben, war das Letzte, womit sie je gerechnet hätte.

Schwanger zu werden wegen dieses One-Night-Fehlers war nicht das, wovon Makisha selbst in ihren wildesten Träumen geträumt hätte.

Doch dann geschah es … sehr zu ihrem Nachteil.

Der Milliardär Andre Richards sollte sehr bald ein Fünf-Sterne-Model heiraten.

Aber was passiert, als er erkennt, dass das Mädchen, mit dem er aus Versehen geschlafen hat, mit seinen Babys schwanger ist?

Da er keine andere Wahl hat, nimmt er Makisha unter sein Dach.

Die Abmachung war, sich um sie zu kümmern, bis sie die Kinder zur Welt bringt … Aber was passiert, wenn die Liebe siegt?

Was geschieht mit dem Mädchen, das er eigentlich heiraten sollte?

Es ist ein Haus voller Chaos, Drama und Komödie.

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Eins
Eins „Glückwunsch, Girlie. Ich kann immer noch nicht glauben, dass du vor uns allen heiratest. Das ist verrückt“, schmollte Makisha, ihre tiefen Grübchen voll zur Geltung kommend. „Erzähl mir davon. Wir haben im Moment nicht mal Männer in unserem Leben“, zwitscherte Gigi, die Verrückte der Gruppe, lachend dazwischen. „Ach kommt schon, Mädels. Ihr wisst beide, dass ihr single seid, weil ihr es wollt. Und du, Gigi. Du solltest diesen Lebensstil wirklich aufgeben. Nicht jeder ist George, wisst ihr?“, sprach Jenny, die Braut und beste Freundin der beiden Mädchen, sanft. „Ja, klar“, zog Gigi gedehnt die Worte, während sie sich umsah. „Jemand ruft mich. Tschüss!“ Sie rannte davon und Makisha lachte. „Sie hört nie zu“, seufzte Jenny. „Lass sie einfach. Wahrscheinlich hat sie den Richtigen einfach noch nicht gefunden. Wenn sie es tut, wird sie wissen, dass sie die Vergangenheit loslassen muss. Also mach dir keine Sorgen um dieses große Baby und genieß deinen Tag“, schenkte Makisha Jenny ein beruhigendes Lächeln. „Hey, Babe. Mum sucht dich überall, ich glaube, du solltest gehen… oh, hi, Kisha. Denkst du, du könntest mir meine Frau kurz ausleihen?“, der Bräutigam der Zeremonie zwinkerte Jenny zu und sie errötete. Makisha kicherte über ihre Verspieltheit. „Klar doch, Josh.“ „Bis später, Kisha. Los geht’s“, Jenny stolzierte davon und hielt ihr großes, weißes Kleid hoch. Makisha, Gigi und Jenny waren seit dem zweiten Jahr befreundet. Sie waren all die Jahre zusammen gewesen und nun heiratete endlich eine von ihnen. Makisha konnte kaum glücklicher sein. „Möchten Sie etwas trinken?“, fragte ein Kellner, als er sah, dass sie kein Glas hielt. „Gerne“, schenkte sie ihm ein höfliches Lächeln, nahm ein Glas von dem Jungen entgegen und er ging. Langsam nahm sie einen Schluck von ihrem Drink und konnte nicht anders, als sich zu fragen, ob sie jemals Ruhm erreichen würde. Sie war immer das Mädchen im Hintergrund gewesen. Diejenige, die die ganze harte Arbeit erledigte und für die jemand anderes gelobt wurde. Es musste irgendwann enden, aber wann? Für sie dauerte es bereits viel zu lange. Makisha Ave Reynolds war eine wirklich, wirklich talentierte Designerin, die für eine bekannte Modefirma arbeitete. Sie arbeitete dort seit Jahren und war mehr als überfällig für eine Beförderung, aber sie bekam nie eine. Das Gefühl ihres Handys, das unter ihrem festen Griff vibrierte, riss sie aus ihren Gedanken. Sie hatte ihren Drink mitten im Nachdenken geleert, also war das Glas ziemlich leer, als sie es fallen ließ. Gigi: Hey, Kisha. Es ist Zeit für die Überraschung, die wir für sie haben. Komm in Zimmer 6999. Es ist im 6. Stock. PS? BEEIL DICH! Oh verdammt. Sie hatte die Mini-Überraschungsparty, die sie für Jenny organisiert hatten, völlig vergessen. Sie war als Feier nur für die drei Mädchen gedacht, da Jenny nun endlich vom Markt war. Makisha richtete sich auf und ignorierte das heftige Pochen in ihrem Kopf. Sie sah sich nach dem Aufzug um, aber ihre teilweise verschwommene Sicht ließ sie nichts erkennen. „Entschuldigung“, sie tippte die erste Person an, die sie sah. „Könnten Sie mir bitte den Weg zum Aufzug zeigen?“, fragte sie gedehnt. „Ja, natürlich. Er ist dort drüben, gleich um die Ecke. Benutzen Sie nur nicht den mit der Glastür. Der ist VIP, die anderen sind frei“, erklärte die nette Dame und zeigte auf den Ausgang der Veranstaltungshalle. „Danke“, Makisha brachte ein kleines Lächeln zustande, drehte sich dann um und ging hinaus. „Glastür… Glas… Tür“, wiederholte sie murmelnd. „Die Dame hat gesagt, ich soll die Glastür benutzen.“ Was zum Teufel hatten sie in ihren Drink getan? Ich meine, klar. Sie war nicht der Typ, der die ganze Nacht durchfeiert, aber trotzdem! Sie hatte ihren fairen Anteil an Alkohol gehabt und konnte mindestens sieben Gläser vertragen, bevor sie betrunken wurde. Sich nach nur einem Glas so zu fühlen? Nenn mir eine peinlichere Szene. „Hab dich gefunden“, grinste sie den gläsernen Aufzug an und drückte den Knopf daneben. Sie stieg ein, sobald er sich öffnete, und er setzte sich sofort in Bewegung. Ihr Handy klingelte. „Wo zur Hölle bist du, Makisha? Ich habe gerade gehört, dass sie gleich, so richtig-verdammt-sofort, losfahren wird!“, flüster-schrie Gigi ins Telefon. „Beruhig dich doch“, stotterte Makisha leicht. „Igitt. Ich lasse dich fünf Minuten allein und du bist schon betrunken?“, fragte Gigi. „Bin ich nicht!“, schnappte Makisha. „Schon gut, Mädchen. Beeil dich einfach“, sie legte auf und Makisha versuchte, das Handy in ihre Tasche zu stecken, aber es fiel ihr aus der Hand — ohne dass sie es bemerkte. Der Aufzug hielt im obersten Stockwerk, in dem es nur ein einziges Zimmer gab — 9999. „Wow. Haben wir dafür bezahlt?“, staunte Makisha, als sie aus dem Aufzug trat und das riesige Wohnzimmer betrat. „Es ist so schön“, sagte sie mit einer kindlichen Stimme. „Aber… Gigi! Findest du es nicht zu teuer? Gigi?“, rief sie, doch nichts. Makisha ging weiter und berührte nichts, da nicht alles, was sie sah, wirklich real war. Ihre zuvor verschwommene Sicht wurde noch verschwommener und ihr Schwindel verdoppelte sich. „Bett… Bett…“, sie irrte ziellos umher auf der Suche nach einem Zimmer. Als sie schließlich eines fand, ging sie hinein und ließ ihre Tasche auf den Boden fallen. Die plötzliche Hitze, die sie verspürte, war unvergleichlich, also versuchte sie, ihr Kleid auszuziehen. Leider kam ihre Hand nicht an den Reißverschluss. „Gigi? Kommst du mir bitte helfen?“, rief sie verzweifelt. Sie hörte es nicht, aber das Geräusch von laufendem Wasser verstummte. Fast lautlose Geräusche kamen aus dem Badezimmer, bevor sich schließlich die Tür öffnete. Der Mann trat heraus, nur mit einer Nike-Shorts bekleidet, ein leichtes Stirnrunzeln auf dem Gesicht. Wer zur Hölle war diese Frau und was machte sie hier… in seinem Zimmer? Verdammt, wie war sie überhaupt hereingekommen, ohne eine Karte zu benutzen? „Gi…“, wollte sie rufen, als sie sich umdrehte. „Oh. Hallo. Könnten Sie mir bitte… helfen, das hier auszuziehen?“, fragte sie leise, Schweiß glänzte auf ihrer Stirn. Sein Kiefer spannte sich an, während seine Augen über ihren Körper glitten. Sie trug dieses schlichte, aber dennoch atemberaubende blaue Abendkleid. Es betonte ihre großartigen Kurven auf eine wahnsinnige Weise und alles, was er tun wollte, war, es ihr mit bloßen Händen vom Leib zu reißen. Er hielt seinen Blick auf ihr gerichtet und bewegte sich nicht. Sie sah aus, als hätte sie Schmerzen. „Können Sie mir bitte helfen? Es tut weh“, schniefte sie, eine Träne fiel, dann noch eine. Bald wurde ihr Make-up nach und nach von ihren Tränen ausgewaschen. Sie presste ihre Oberschenkel fest zusammen und er konnte sich ungefähr denken, was los war. Aber konnte er sich wirklich dazu bringen, sie auch nur anzufassen? Verdammt, sie war verlockend. Als er aus dem Badezimmer kam und sie sah, hatte er nichts anderes tun wollen, als jeden Zentimeter von ihr zu erkunden. Aber er war nicht der Typ, der eine Frau ausnutzte. „Jesus, ich sterbe. Hilf mir wenigstens, dieses Ding auszuziehen. Den Rest erledige ich selbst“, sagte sie frustriert und mochte es ganz und gar nicht, wie er sie stumm anstarrte, während sie erneut versuchte, den Reißverschluss zu erreichen. Das Handy, das er in der Hand hielt, klingelte und er nahm ab, hielt es aber nicht ans Ohr, da er bereits seine eingesteckten Ohrstöpsel trug. „Boss, ich bin mit den Unterlagen, die Sie angefordert haben, an der Tür“, informierte ihn eine Stimme. „Nehmen Sie sie wieder mit. Ich bin gerade mitten in…“, er brach ab und sah die Frau an, die bereits auf seinem Bett lag und verzweifelt versuchte, die Schmerzen zwischen ihren Beinen zu lindern. „…einer Situation“, beendete er den Satz. „Ja, Boss“, die Stimme klang verwirrt, aber er legte dennoch auf. „Ich hoffe wirklich, dass ich das nicht bereuen werde“, murmelte er, gefolgt von einem leisen italienischen Fluch, als er auf sie zuging. „Mach das hier von mir runter“, verlangte sie weinerlich. „Und ich hoffe, du wirst es auch nicht“, flüsterte er, zog sie näher zu sich und presste seine Lippen auf ihre. Sie erwiderte es sofort. Er verstand. Was auch immer sie zu sich genommen hatte, es war definitiv manipuliert worden. ★★★ Die harten Lichtstrahlen kämpften sich durch Makishas Augenlider, was sie innerlich zusammenzucken ließ und sie sich wegdrehen wollte. Aber dann… sie konnte sich wegen des Gewichts auf ihr nicht bewegen. „Was zur Hölle geht hier vor?“, fragte sie sich innerlich, öffnete ihre Augen aber noch nicht, weil sie sich ein wenig träge fühlte. „Wurde ich etwa entführt oder so?“, fragte sie sich, aber ihr Gehirn ließ sie wohl wissen, wie dumm die Idee war, denn sie schob sie beiseite. „Was zum…“, sie öffnete schließlich die Augen und ihr Herz blieb stehen. Sie spürte buchstäblich, wie die Zeit einfrierte, als sie auf das höllisch attraktive Gesicht starrte, das ihr so nahe war. Noch schlimmer? Er hielt sie im Arm wie eine beschützende Mutter ihr Kind angesichts von Gefahr. Doppelt schlimmer? Er war nackt und… und sie ebenfalls. „Das ist nicht… das ist nicht möglich, dass… Oh Jesus. Was habe ich getan?“, sie presste ihre Lider fest zusammen, während sie sich still an die Ereignisse der letzten Nacht erinnerte. „Okay, beruhig dich, Kisha. Du bist offiziell erledigt“, schrie sie innerlich. „Aber zuerst verschwinden wir hier, bevor er aufwacht, denn Gott weiß, dass ich keine weitere Sekunde Peinlichkeit überleben werde.“ Irgendwie schaffte es Makisha, sich von ihm zu lösen, ohne dass er aufwachte, schnappte sich ihre Kleidung, aber Junge… „Oh großartig. Er hat sie ruiniert“, sagte sie stirnrunzelnd, während ihre Augen weiter durch den Raum schweiften. „Aber wenigstens hat er die Unterwäsche verschont“, murmelte sie und ging zu seinem riesigen Kleiderschrank. Ihr Kiefer fiel herunter, als sie ihn aufriss. „Heilige Maria, Mutter von Zelda. Das ist hier das ganze HQ“, rief sie innerlich aus, ihre Augen huschten zurück zu dem gefährlich attraktiven Fremden. Wie reich konnte er bitte sein? Sie trat trotzdem hinein und nahm sich einen Hoodie und eine kurze Hose, von der sie glaubte, dass sie ihr wenigstens halbwegs passen würde, da all seine Kleidung so verdammt groß war. Nachdem sie sie angezogen hatte, schnappte sie sich ihre Tasche und schrieb ihm eine Notiz, bevor sie ging, und ignorierte das heftige Ziehen in ihrer Brust. „Ist schon gut, Makisha. Du bist offensichtlich nicht das erste Mädchen, das einen One-Night-Stand mit einem Typen hat, den sie absolut nicht kennt. Das passiert jeden Tag“, versicherte sie sich selbst, als sie in den Aufzug stieg. Das Geräusch seines schrillen Weckers ließ den Mann schließlich aufwachen. Er war von der Arbeit der letzten Nacht so verdammt erschöpft gewesen und offenbar war der Rest seiner Kraft von einem bestimmten Mädchen ausgesaugt worden, das ihre Hände einfach nicht bei sich behalten konnte. Apropos Mädchen… Seine Augen wanderten durch den Raum, aber keine Spur von ihr. Könnte sie im Badezimmer sein? Er wollte gerade aufstehen, als eine Notiz seine Aufmerksamkeit erregte. Er nahm sie und als er sie las, umarmten ihn Enttäuschung und Wut zugleich. Er drückte dem Papier die Lebenskraft aus und warf es in den nächsten Mülleimer. Wie konnte sie gehen, ohne ein einziges Wort zu sagen? Aber dann… wenigstens hatte er ihren Namen bekommen… „Makisha“, er glitt ihm in auffallend süßer Weise über die Lippen.

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